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Sundermeier steht bei der CDU ganz oben

Nienstädt / Samtgemeinderatswahl Sundermeier steht bei der CDU ganz oben

Der CDU-Samtgemeindeverband Nienstädt hat seine Kandidatenliste für die Kommunalwahl im September aufgestellt. Neben den „alten Hasen“ finden sich unter den 17 Nominierten auch einige neue Gesichter.

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Nienstädt (kil). CDU-Spitzenkandidat ist der zweite stellvertretende Samtgemeindebürgermeister Wilfried Sundermeier aus Seggebruch. Er habe die meisten Stimmen bei der letzten Kommunalwahl bekommen, begründete der Verbandsvorsitzende Karlheinz Volksdorf aus Nienstädt die Entscheidung. Er Selbst steht auf Platz zwei der Liste, gefolgt von Hinrich Gottschalk aus Helpsen, Stefan Fitzner aus Nienstädt und Heinz David aus Hespe. Sie alle sind bereits in der vergangenen Wahlperiode in den Samtgemeinderat gewählt worden. Ebenso wie Petra Ritter, die jetzt an 12. Stelle positioniert ist.

Bei der vergangenen Samtgemeindewahl nicht in den Rat gewählt, aber erneut auf der Liste, finden sich folgende Kandidaten: Auf Platz 7 tritt Johannes-Friedrich Böse aus Hespe an, an 9. Stelle steht Ulrich Höfler aus Segebruch, gefolgt von Karl-Heinz Krämer aus Nienstädt. Martin Strozyk aus Helpsen hat es auf Platz 14 geschafft, Wolfgang Hoppe ist die Nummer 16. Den Abschluss macht die einzige Frau auf der Liste Martina Lohmann aus Helpsen.

Neu auf der Liste und an 6. stelle tritt der Nienstädter Lukas Nott an. Ebenso wie der Nienstädter Thomas Busche auf Platz 8 und der Helpser Florian Fietzke auf Platz 13. Als jüngster Nominierter belegt der 18-jährige Robin Strozyk aus Helpsen Platz 15.

Das Ergebnis der Wahl war eindeutig: Alle CDU-Kandidaten wurden entsprechend der Vorschlagsliste bestätigt.

„Ich bin froh, dass wir einige neue Gesichter gewinnen konnten“, teilte Volksdorf mit. „Wir wollen mehr Ausgewogenheit im Samtgemeinderat“, formulierte der Verbandsvorsitzende das Ziel der Christdemokraten.

Mehr Ausgewogenheit wurde auch im bezug auf die Verteilung innerhalb der CDU-Liste gefordert. Der Unausgewogenheit zwischen Kandidaten aus Nord und Süd solle mit der aktuellen Liste „ein Ende gemacht werden“, betonte Volksdorf. Aus dieser Überlegung habe sich ergeben, dass die Aufstellung der Kandidatenliste einer Art „Reißverschlussverfahren“ nahe komme.

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