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1,9 Millionen Euro Umlage fällig

Samtgemeinde beschließt Erhöhung 1,9 Millionen Euro Umlage fällig

Um einen ausgeglichenen Ergebnishaushalt vorlegen zu können, hat die Verwaltung der Samtgemeinde Nienstädt die Erhöhung der Samtgemeindeumlage um 100000 Euro und eine jährliche Ausschüttung der Samtgemeindewerke vorgeschlagen. Die Maßnahme wurde vom Samtgemeinderat mit einer Gegenstimme beschlossen.

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Quelle: DPA

Die Samtgemeindeumlage steigt demnach im kommenden Jahr um 100000 Euro auf 1,9 Millionen Euro jährlich. Außerdem sollen bis 2020 jährlich 100000 Euro von den Überschüssen der Werke in den Samtgemeindehaushalt fließen. Wie die Verwaltung anmerkte, sei dennoch in den Planungsjahren 2018 bis 2020 kein ausgeglichener Haushalt zu erwarten.

330000 Euro für Hortbetreuung

 Der Gesamthaushaltsplan wird aber zunächst in den kommenden Wochen von den Fachausschüssen beraten. Ein großer Kostenblock im Haushalt der Samtgemeinde bilde der Etat für die Hortbetreuung. Durch die beschlossene Aufstockung der Plätze zum laufenden Schuljahr belaufe sich der Zuschussbetrag im kommenden und den Folgejahren auf 330000 Euro jährlich.

Abwassergebühren bleiben stabil

 Die Ratsmitglieder haben außerdem entschieden, die Abwassergebühren nicht zu erhöhen, obwohl nach der Kalkulation der Preis eigentlich um einen Cent erhöht werden müsste. Wegen der geringen Differenz hatte die Verwaltung vorgeschlagen, die Gebühr im kommenden Jahr bei 1,34 Euro pro Kubikmeter zu belassen.

 Des Weiteren hat der Rat die Aufwandsentschädigungssatzung geändert. Außer dem Sitzungsgeld, das 35 Euro pro Sitzung beträgt, bekommen die Ratsmitglieder eine pauschale Aufwandsentschädigung von 15 Euro pro Monat. Dieser Betrag wird ab dem 1. Januar auf 18 Euro erhöht. Um den Anreiz zu vergrößern, dass die Ratsmitglieder auf das elektronische Ratssystem zurückgreifen, wurde außerdem die entsprechende Pauschalentschädigung von fünf auf zwölf Euro erhöht, für alle, die auf die Papierform verzichten. bab

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