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Bunte Mischung

Kommunalwahl Bunte Mischung

Die Christdemokraten der Samtgemeinde Nienstädt gehen mit einer Mischung aus Männern und Frauen, jungen und alten Kandidaten und einigen neuen Gesichtern ins Rennen zur Kommunalwahl.

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Die 14 Kandidaten für den Nienstädter Samtgemeinderat. Es fehlt Martin Strozyk.

Quelle: kil

Samtgemeinde Nienstädt. „Wir haben eine bunte Mischung zusammen“, sagt Heinz David, Vorsitzender des CDU-Samtgemeindeverbandes. Um die Listen für den Samtgemeinderat und die einzelnen Gemeinderäte vollzubekommen, hätten die Parteimitglieder ganz schön die Werbetrommel geschwungen – mit Erfolg.

 Eine besondere Frauenquote habe sich die CDU dabei nicht gesetzt, meint David. Das hätten die Frauen auch gar nicht gewollt. „Die wollen keine Quotenfrauen seien“, sondern aus Überzeugung mitmachen. Samtgemeinderat

 Für den kandidiert an Platz 1 Heinz David, gefolgt von Petra Ritter, Wilfried Sundermeier, Hinrich Gottschalk, Thomas Busche, Martina Lohmann, Karl-Heinz Krämer, Thomas Schütz (neu auf der Liste), Johannes Böse, Stefan Fitzner und fünf neuen Kandidaten: Reinhard Stemme, Johannes Hennig, Jan Massow, Florian Ernst und Martin Strozyk. Gemeinderat Nienstädt

 In den wollen Petra Ritter, Karl-Heinz Krämer, Stefan Fitzner, Thomas Busche und die drei neuen Kandidaten Florian Ernst, Jan Massow und Reinhard Stemme. Seggebrucher Rat

 Für den kandidieren Friedrich-Wilhelm Dierks, die drei Neuen Melanie Eggelmann, Bernd Nagel und Tanja Schütz sowie Reinhard Wolf und Wilfried Sundermeier. Hesper Rat

 Im wollen Johannes Böse, Heinz David, Peter Hempel und Johannes Hennig (neu) mitwirken. Helpser Rat

 Für den kandidieren Martina Lohmann, Hinrich Gottschalk, Martin Strozyk, Ernst Wilkening, Lars Struckmeier und Stefanie Aumann (neu). Kreistag

 Die Liste für den führt Petra Ritter an. Es folgen Heinz David, Karl-Heinz Krämer und Martina Lohmann.

 „Warum machen wir eigentlich Kommunalpolitik?“, fragte Heinz David bei der Versammlung aller Kandidaten in die Runde. „Wir wollen das Leben im ländlichen Raum mitgestalten“, den jungen Leuten eine Zukunft bieten. Die tägliche Umsetzung der politischen Ziele sei allerdings nicht immer leicht – besonders bei den Mehrheitsverhältnissen, die aktuell in den politischen Gremien der Samtgemeinde herrschten. Darum müsse man teilweise auch mit den anderen Fraktionen zusammenarbeiten, manchmal aber auch „Kante zeigen“.  kil

 Die 14 Kandidaten für den Nienstädter Samtgemeinderat. Es fehlt Martin Strozyk.

 Fotos (5): KIL

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