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Digitalfunk wird teurer als gedacht

Samtgemeinde Nienstädt / Haushalt 2014 Digitalfunk wird teurer als gedacht

Die Kosten für die Umstellung der Feuerwehren auf Digitalfunk in der Samtgemeinde Nienstädt fallen höher aus als gedacht. Statt 89 000 Euro ist nach einer neuen Bedarfsermittlung mit Kosten in Höhe von rund 100 000 Euro zu rechnen.

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Quelle: SN

Samtgemeinde Nienstädt. Im Haushaltsplan 2013 waren bislang Mittel von 59 000 Euro und weitere 30 000 Euro für das Jahr 2014 vorgesehen. Mit der Umsetzung des Digitalfunks sei frühstens ab Mitte 2014 zu rechnen, hieß es.
Der Samtgemeinderat hat die zusätzlichen Kosten einstimmig beschlossen und der Beteiligung an der 4. Ausschreibung für den Digitalfunk durch das Land Niedersachsen zugestimmt. Werner Vehling (SPD) regte zudem an, die Mehrkosten zum Teil mit Geld aus der Feuerschutzsteuer auszugleichen. Köritz zufolge gebe es bereits die Überlegung, dass kreisweit alle Kommunen, aus dem „freien Topf“ der Feuerschutzsteuer Unterstützung bei den Umbaukosten erhalten könnten.
Positiv stellte sich der Jahresabschluss 2012 der Energieversorgung Bergkrug GmbH (EvB) bei der jüngsten Ratssitzung dar. „Dies ist das beste Ergebnis seit Bestehen dieser Gesellschaft“, sagte Köritz. Es wurde ein Jahresüberschuss von 119 923 Euro erzielt. Das gute Ergebnis sei durch den witterungs- und preisbedingten Anstieg der Umsatzerlöse entstanden. Aufgrund der Erhöhung der Erdgasabgabepreise zum 1. Oktober 2011 konnte der Durchschnittserlös um rund acht Prozent gesteigert werden. Vom Überschuss werden jeweils 50 000 Euro an die beiden Gesellschafter – Samtgemeinde und die Stadtwerke Schaumburg-Lippe – ausgeschüttet. Der Rest wird der Gewinnrücklage zugeführt.

Was wird aus dem Osterfeuer in „Siedlung Baum“?

Wird es das Osterfeuer in „Siedlung Baum“ in Seggebruch auch künftig geben? Diese Frage hat Philipp Achilles in der Anwohnerfragestunde auf den Tisch gebracht – gemeinsam „mit einer kleinen Abordnung“ von Anliegern, wie Achilles selbst erklärte. In diesem Jahr habe er einen Brief an den Rat geschickt, weil sein privates Osterfeuer plötzlich nicht genehmigt wurde, und schließlich eine Ausnahmegenehmigung erhalten. Was müsse er tun, damit er im kommenden Jahr nicht wieder „eine böse Überraschung“ erlebe? Ditmar Köritz erklärte: Nach der neuen Satzung richte sich die Zahl der Osterfeuer nach der Größe der Gemeinde. Für Seggebruch bedeute das nur noch ein Feuer. Und da die Veranstaltung in Schierneichen von einem offiziellen Träger, also Vereinen organisiert wurde, habe dieses Vorrang. Wenn Achilles sein Feuer erhalten möchte, müsse er erneut einen Antrag für die kommenden Jahre stellen. kil

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