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Feuerwehrtrio macht weiter

Brandmeister im Amt bestätigt Feuerwehrtrio macht weiter

Die Wahlzeiten des Nienstädter Gemeindebrandmeisters und seiner beiden Stellvertreter enden mit Ablauf des 31. Mai 2015. Das Trio hat sich aber bereit erklärt, die Aufgaben für eine weitere Amtszeit zu übernehmen.

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Quelle: dpa

Samtgemeinde Nienstädt. Alle drei wurden vom Kommando wiedergewählt und vom Feuerschutzausschuss der Samtgemeinde bestätigt. Dieter Sebode bleibt damit Gemeindebrandmeister, Dirk Pörtner erster und Jörn Wille zweiter Stellvertreter.

 Da Sebode die Altersgrenze aber schon zum Dezember 2018 und Pörtner zum Mai 2019 erreicht, hat Samtgemeindebürgermeister Ditmar Köritz betont, wie wichtig es ist, rechtzeitig Nachfolger aufzubauen.

 Thema der Feuerschutzausschusssitzung war auch der Großbrand im Nienstädter Gewerbegebiet, der im Dezember sämtliche Feuerwehren der Samtgemeinde auf Trab gehalten hat. Sebode freute sich, dass bis auf zwei Leichtverletzte alle heile wieder nach Hause gekommen waren. Hätte es zwei Wochen früher gebrannt, „hätten wir ein echtes Problem gehabt“, sagte der Gemeindebrandmeister. Denn zu dieser Zeit hatte es im selben Gebiet einen Wasserrohrbruch gegeben. Für die Feuerwehren der Samtgemeinde seien bei den Löscharbeiten Kosten von rund 20000 Euro entstanden, sagte Köritz. Diese bekomme man voraussichtlich von der Versicherung des Unternehmens erstattet.

 Über geplante Anschaffungen und Neuerungen berichtete Dirk Pörtner im Ausschuss. Die Umrüstung auf Digitalfunk laufe, sagte er. Zunächst soll in den kommenden zwei Monaten jedes Fahrzeug mit einem Handdigital-Funkgerät ausgestattet werden.

 Auch einige neue Fahrzeuge sollen kommen. Der MTW für die Feuerwehr Sülbeck sei da und bald auch einsatzbereit. Größte Anschaffung ist ein neues LF 10 für Schierneichen (180000 Euro netto), das voraussichtlich 2016 kommen soll. Es verfügt über einen großen Wassertank und wird das alte Tanklöschfahrzeug und das Tragkraftspritzenfahrzeug ersetzen und mehr Flexibilität bei Brandeinsätzen – auch außerhalb der Straße – ermöglichen, erklärte Pörtner. kil

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