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Für nachhaltige Entwicklung

Grüne - Kommunalwahl Für nachhaltige Entwicklung

Die Kandidaten der Grünen, die für den Samtgemeinderat Nienstädt kandidieren, haben sich im Fall ihrer Wahl viel vorgenommen. „Wir wollen nicht warten, dass die Dinge auf uns zu rollen, sondern selbst steuern“, gibt Friedrich Deventer die generelle Richtung vor. Er und Klaus-Ulrich Schmidt, Otfried Brützel, Birgit Fenske, Thomas Knickmeier, Marie Lauenroth und Dietmar Mühlen möchten im Sinne der Grüne eine „nachhaltige Entwicklung voranschieben“.

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Das Team der Grünen: Thomas Künzel (von links), Friedrich Deventer, Matthias Bütehorn, Klaus-Ulrich Schmidt, Irmhild Erika Knoche, Thomas Knickmeier, Birgit Fenske, Otfried Brützel, Marie Lauenroth und Uwe Meier. 

Quelle: js

Samtgemeinde Nienstädt. Dazu gehöre laut Deventer etwa, dass Arbeitnehmer in den Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde mittels einer umweltfreundlichen Mobilität ihre Arbeitsplätze erreichen. „Entsprechend wollen wir die Errichtung einer E-Tankstelle am Bahnhof Kirchhorsten weiter vorantreiben“, so Deventer.
Ebenfalls kommt für die Grünen eine Beteiligung an der Nutzung fossiler Energie nicht in Frage. Vielmehr möchte man in Sachen erneuerbarer Energien vorangehen und öffentliche Gebäude beispielhaft sanieren. Außerdem sind den Grünen etwa die Ausweitung der Fahrzeiten des Anrufbusses und die Optimierung der Bürgerinformation auf der Homepage der Samtgemeinde ein Anliegen.
Für die Gemeinde Nienstädt treten Thomas Künzel, Dietmar Mühlen sowie Irmhild Erika Knoche an. Gerade beim Thema B 65 sehen die Grünen Nachholbedarf. „Hier muss im Sinne der Bürger bei der Verkehrssicherung nachgebessert werden“, sagt Künzel. Er und seine Mitstreiterinnen fordern etwa eine Tempo-30-Zone vor der Schule. Außerdem soll beispielsweise die Kooperation mit den übrigen Gemeinden intensiviert werden.

js

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