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Kaum Aussicht auf Tempo 30 an der B65

Warten auf Antwort vom Landkreis Kaum Aussicht auf Tempo 30 an der B65

Noch haben die Gemeinden keine endgültigen Zusagen vom Landkreis für die Einrichtung der Tempo-30-Zonen vor Schulen und Kindergärten erhalten, es gibt aber bereits Tendenzen. Dabei wird sich die Geschwindigkeitsbegrenzung auf der B65 in Nienstädt vorraussichtlich nicht durchsetzten lassen.

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Regelmäßig rauscht viel Verkehr an der Kreuzung von Bahnhofstraße und B65, doch die Zahl der Fußgänger-Querungen ist offenbar zu gering für eine Geschwindigkeitsreduzierung.

Quelle: kil

Samtgemeinde Nienstädt.  NIENSTÄDT: Schlecht schätzt Sandra Wiechmann als Gemeindedirektorin von Nienstädt die Chancen ein, dass der Antrag auf Verkehrsberuhigung auf der B65 Erfolg hat. Der Rat hatte sich einstimmig dafür ausgesprochen, zu versuchen, die Geschwindigkeit im Bereich der Grundschule auf 30 zu bremsen. Eine Verkehrsschau mit Vertretern von Landkreis, Landesbehörde und Polizei habe bereits stattgefunden. „Die Tendenz ist schlecht“, sagt Wiechmann. Offenbar liege die Schule nicht dicht genug an der B65, zudem sei die Zahl der querenden Fußgänger an der Bundesstraße nicht hoch genug. Wiechmann möchte das noch einmal prüfen und sich dazu nach den Ferien mit der Schulleitung in Verbindung setzen, sagt sie.

 Bessere Aussicht auf Erfolg sieht sie an der Bahnhofsstraße vor dem Schulgebäude. Zwar liege der Gemeinde noch keine schriftliche Zusage vor, die Verkehrsschau sei aber gut verlaufen.

 Für die Geschwindigkeitsbegrenzung vor dem Kindergarten an der Sülbecker Straße sowie an der Lindenstraße hinter dem Schulgebäude ist die Samtgemeinde zuständig. „Wir müssen uns da noch mit der Polizei abstimmen“, sagt Wiechmann. „100-prozentig ist noch nichts entschieden“, aber die Aussichten seien erfolgversprechend.

Tempo-30-Zone vor der IGS Helpsen

HESPE: Ebenfalls noch keine endgültige Bestätigunghat die Gemeinde Hespe vom Landkreis erhalten, wie Bürgermeister Uwe Grone berichtet. Nach der Verkehrsbegehung mit den zuständigen Behördenvertretern habe er aber ein gutes Gefühl, dass die Anträge der Gemeinde durchgehen. „Es hat zumindest nichts dagegen gesprochen“, sagt er zuversichtlich. Hespe möchte eine Tempo-30-Zone vor der IGS Helpsen einrichten – zeitlich begrenzt von 7 bis 17 Uhr, montags bis freitags. Außerdem soll die Geschwindigkeit vor der Kita an der Hauptstraße reduziert werden.

SEGGEBRUCH: Die Gemeinde Seggebruch hat erst vor wenigen Wochen den Antrag gestellt, sodass noch keine Begehung stattgefunden hat, teilt Gemeindedirektor Ditmar Köritz mit. Während Grundschule und Kita am Bergkrug an einer Kreisstraße liegen, bearbeitet den Antrag für Tempo 30 vor der Krippe am Kirchweg die Samtgemeinde. Noch gebe es keine Ergebnisse, so Köritz.  kil

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