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Samtgemeinde Nienstädt Sonne deckt fast zehn Prozent des Stromverbrauchs ab
Schaumburg Nienstädt Samtgemeinde Nienstädt Sonne deckt fast zehn Prozent des Stromverbrauchs ab
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00:22 25.01.2015
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Samtgemeinde Nienstädt

Wie Nienstädts Samtgemeindebürgermeister Ditmar Köritz erklärte, ist der Beirat mit den vier Ortsbürgermeistern besetzt, zwei Vertretern der Samtgemeinde und drei Vertretern der Westfalen-Weser-Netz-Gesellschaft. Mitte 2013 hatten die Kommunen einen neuen langfristigen Konzessionsvertrag mit dem Energieversorger geschlossen, der nun gegründete Beirat diene als Informationsplattform. „So können wir zeitnah Informationen bekommen“, sagt Köritz. Diese Informationen sollen auch in beide Richtungen fließen. So werden die Kommunen bei größeren Bauvorhaben den Energieversorger unterrichten und dieser werde seine Projekte den Kommunen frühzeitig ankündigen.
Wie das Unternehmen mitteilt, werden im Beirat weitere Themen wie Versorgungssicherheit, Ausfallzeiten, Organisation des Katastrophenschutzes, Anschluss regenerativer Energien und technologische Entwicklungen besprochen.
Bei der konstituierenden Sitzung in der Stadthäger Betriebsstelle der Westfalen Weser Netz haben die Vertreter der Gemeinden auch erfahren, dass zehn Prozent des Stromverbrauchs innerhalb der Samtgemeinde aus regenerativen Energien stammt. Der Löwenanteil davon (88,5 Prozent) stamme aus Sonnenenergie, also aus Photovoltaikanlagen, der Rest aus Biomasse. In der Samtgemeinde und den Mitgliedsgemeinden seien 2013 insgesamt mehr als 27000 Megawattstunden Strom verbraucht worden.
Für Westfalen Weser Netz hat die Gründung des Netzbeirates „Signalcharakter“ für die Region. Er stellt für den Sprecher der Geschäftsleitung, Dieter Kaiser, „eine neue Qualität des Austausches und der daraus resultierenden gemeinsamen Aktivitäten dar“. Der Beirat trifft sich zunächst einmal jährlich. 

bab

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