Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 4 ° Regenschauer

Navigation:
Ausbau soll im Juli starten

K 16-Radweg Ausbau soll im Juli starten

Auf den ersten Abschnitt des Radweges entlang der K16 mussten die Seggebrucher rund sechs Jahre warten, bis 2011 endlich die Bagger anrückten.

Voriger Artikel
Kohlenweg wird geprüft
Nächster Artikel
Weichen für die Dorfentwicklung gestellt
Quelle: dpa

SEGGEBRUCH. Es bestand Hoffnung, dass der zweite Abschnitt – von Altseggebruch bis Echtorf – nun schneller folgen sollte. Fehlanzeige, die Baumaßnahme wurde immer wieder verschoben und verschoben. Nun gibt es gute Nachrichten: Der Landkreis teilt mit, dass die Bauarbeiten noch in diesem Monat beginnen sollen.

Die Gespräche über den Radweg laufen seit 2003/04. Gründe für die Verzögerung waren unter anderem Grundstücksfragen.

Das Vergabeverfahren für den Auftrag laufe bereits, teilt Bernd Hugo vom Bauamt des Landkreises mit. Die Gesamtkosten für den Ausbau des kombinierten Rad-Gehweges sowie eine neue Straßendecke der K16 belaufen sich auf rund 890000 Euro, heißt es. Zuletzt war die Rede noch von etwa 600000 Euro gewesen (wir berichteten). Bauherr ist der Landkreis als Träger der Kreisstraße, die Gemeinde beteiligt sich mit einem Betrag von maximal 100000 Euro, sagt Seggebruchs Bürgermeister Jörn Wittkugel. Darauf habe sich die Gemeinde mit dem Landkreis geeinigt.

Abschluss Ende des Jahres

Der Radwegausbau auf einer Strecke von rund 950 Metern dient vor allem der Schulwegsicherung für Kinder und Jugendliche, die zwischen Seggebruch und Echtorf pendeln. Der zweite Abschnitt soll im gleichen Stil wie der erste Teil – betoniert – gebaut werden. „Das ist haltbarer als Pflastersteine“, sagt Hugo. Der Weg wird zwei Meter breit und einseitig entlang der K16 verlaufen. Auf Höhe der zweiten S-Kurve Richtung Echtorf wird zudem eine Querungshilfe erstellt. Dort wechselt der Radweg die Straßenseite.

Die Baumaßnahme soll Hugo zufolge bis Ende des Jahres abgeschlossen werden. Während der Arbeiten müssen die Verkehrsteilnehmer mit Behinderungen rechnen. Der Bau des Radweges könne aber wahrscheinlich ohne eine Sperrung der Straße erfolgen. Anders sehe es bei der Sanierung der Straße aus.  Kilometer

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Online suchen, Angebot finden, einkaufen gehen: Das steckt in Kurzform hinter „Kauf hier – lokal & digital“. Eine Auswahl aktueller und preislich besonders attraktiver Produkte finden Interessierte stets auf unserer Homepage... mehr

Schaumburg