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Baustellen-Pause

Radwegausbau K 16 Baustellen-Pause

Wer in der vergangenen Woche an der Baustelle der K16 zwischen Echtorf und Seggebruch vorbeigekommen ist, musste sich fragen, warum die Straße vollgesperrt ist, die Bagger aber stillstehen. Markus Brockmann, Sprecher der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hameln, schafft Aufklärung.

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Neben der Kreisstraße ist bereits der Boden für den künftigen Radweg ausgehoben worden.

Quelle: KIL

SEGGEBRUCH. Während der Arbeiten am Radweg sowie an der Kreisstraße waren die Bauarbeiter auf Humus gestoßen, bei dem es zunächst nicht klar war, um welche Bestandteile es sich handelt. Zwar sei es dabei nicht um problematischen Abfall gegangen, betont Brockmann, dennoch sei es vorgeschrieben, zunächst eine Probe des Bodens zu entnehmen, bevor der Aushub ordnungsgemäß entsorgt wird.

Arbeiten konzentrieren sich auf Kurvenbereich

Mittlerweile sei dieser Vorgang aber abgeschlossen und die Arbeiten am Radweg entlang der K16 wurden wieder aufgenommen. Dennoch fragen sich manche Autofahrer, wenn sie aus Richtung Echtorf auf die gesperrte Kreisstraße zufahren, warum eine Vollsperrung nötig ist, wenn in diesem Abschnitt noch gar keine sichtbaren Arbeiten begonnen haben, die den Verkehr behindern würden. Brockmann erklärt, dass sich die Arbeiten derzeit eher auf den Bereich der Kurve in Altseggebruch konzentrieren. Und dort sei die Straße einfach viel zu eng, um eine Fahrbahn für den Verkehr offenzulassen. So müssen die Autofahrer wohl oder übel die Umleitung über Schierneichen und Helpsen in Kauf nehmen, um von Echtorf nach Seggebruch zu gelangen.

Insgesamt, berichtet der Behördensprecher, liegen die Bauarbeiten an der K16 im Zeitplan. Im Oktober soll der Radweg, der die Lücke zwischen Altseggebruch und Echtorf schließen wird, betoniert werden. Brockmann geht zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass der Radweg planmäßig im Dezember dieses Jahres fertig wird. Die Straßendecke wird an einigen Stellen nur saniert, an anderen komplett erneuert. kil

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