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Brandt übernimmt das Kommando

Feuerwehr Brandt übernimmt das Kommando

Sebastian Brandt steht ab sofort an der Spitze der Feuerwehr Seggebruch. Die Beförderung bestätigt einen Vorschlag aus dem Oktober, als die Brandschützer sich einstimmig für Brandt in dieser Position ausgesprochen hatten.

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Symbolbild

Quelle: Archiv

Seggebruch. Nach 20 Jahren als Ortsbrandmeister ist außerdem Bernd Bruns während der Jahresversammlung der Wehr zum Ehrenortsbrandmeister ernannt worden. Samtgemeindebürgermeister Dietmar Köritz fand nur lobende Worte für das Engagement von Brandts Vorgänger: „Du hast immer vorbildliche Arbeit geleistet.“ Kreisbrandmeister Klaus-Peter Grote ehrte Bruns für seine langjährige Arbeit in der Kreisausbildung.

Außer der Beförderung Brandts zum Ortsbrandmeister hat es auch an anderen Stellen Bewegung gegeben. Zum Beispiel wurde Tobias Bruns zu Brandts Stellvertreter ernannt.

Des Weiteren können Robin Everding und Fabian Grages sich jetzt Feuerwehrmann nennen, Christian Masemann wurde zum Hauptfeuerwehrmann ernannt.

Tobias Bruns ist zudem jetzt Hauptlöschmeister, der neue Ortsbrandmeister Brandt ist Brandmeister. Jörg Meier wurde in Abwesenheit für seine 40-jährige aktive Mitgliedschaft geehrt.

Mehr Einsätze im Spätsommer und Herbst

Das Jahr 2016 war ein relativ arbeitsreiches Jahr: Elf Einsätze forderten die Feuerwehr, Schwerpunkte waren Spätsommer und Herbst, als Fälle von Brandstiftung für Unruhe in der Samtgemeinde sorgten. Zum Vergleich: 2015 rückte die Wehr sechs Mal aus.

Besonders in Erinnerung geblieben ist den Feuerwehrleuten der Brand eines Elektro-Autos in Echtorf am 27. August (SN berichteten). Der erhitzte Asphalt sorgte bei manchem für „heiße Füße“, sagte Gemeindebrandmeister Dieter Sebode in seinem Grußwort.

2174 Menschen aus der Samtgemeinde Nienstädt sind nach Worten von Sebode Mitglied in der Feuerwehr: „Das ist 1/5 der ganzen Samtgemeinde, das könnte mehr sein.“ Sebode regte an, neben aktiven auch für mehr passive Mitgliedschaften zu werben, da auch diese mit ihrem Beitrag schließlich die Arbeit der Feuerwehren unterstützen. mak

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