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Geflügelhof gibt Entwarnung

Eier aus Seggebruch Geflügelhof gibt Entwarnung

Zahlreiche Anrufe und E-Mails von verunsicherten Verbrauchern hat der Familienbetrieb vom Geflügelhof Böse Brummershop in Seggebruch seit des Fipronil-Skandals erhalten. Das Unternehmen gibt für seine eigenen Eier indes Entwarnung.

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Die Eier vom Geflügelhof Böse Brummershop kann man nach Angaben des Familienunternehmens gefahrlos essen.

Quelle: dpa

SEGGEBRUCH. Insektenbekämpfungsmittel mit dem Inhaltsstoff Fipronil kämen auf dem Hof niemals zum Einsatz, betont Johann Böse vom Familienunternehmen. Und das verbreitet das landwirtschaftliche Unternehmen auch auf Facebook. „Unsere Eier können dementsprechend völlig bedenkenlos verzehrt werden“, heißt es. Entsprechende Zertifikate finde der Verbraucher derzeit direkt in den Supermärkten.

Regionale Vermarktung

 „Viele Kunden sind natürlich verunsichert“, sagt Böse. Der Seggebrucher Geflügelhof besteht seit 1985 und hält mehrere Tausende Legehennen in alternativen Haltungsformen in Freiland- und Bodenhaltung. Böse beliefert Edeka- und Wez-Märkte in ganz Schaumburg sowie Hofläden im Umkreis von rund 50 Kilometern, berichtet Böse. „Wir versuchen unsere Eier hauptsächlich regional zu vermarkten“, erzählt er. Zudem vertreibt der Geflügelhof seine Eier über einen eigenen Hofladen.

 Infos auf www.bösebrummershop.de.  kil

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