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Heimatkunde im Hort

Seggebruch Heimatkunde im Hort

Die 37 Kinder aus dem Seggebrucher Hort haben sich rund fünf Monate lang mit ihrer Heimat beschäftigt. Unter dem Motto „Ich und meine Umgebung“ erkundeten sie nicht nur die Gemeinde Seggebruch, sondern blickten auch über den Tellerrand hinaus.

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Seggebruch von oben: Mit Holz und Farbe haben die Kinder ihre Umgebung nachgebastelt.

Quelle: kil

Seggebruch. Auf dem Programm standen diverse Ausflüge zur örtlichen Feuerwehr, zur Samtgemeindeverwaltung, zum Bauhof und zur Kirche. Dabei erfuhren die Jüngsten jede Menge Neues über ihre Heimat: „Dass man in der Kirche den roten Knopf drücken muss, damit die Glocken läuten“, erzählte ein Mädchen aus dem Hort. „Oder, dass man in der Samtgemeinde auch heiraten kann“, berichtete ein Junge. Außerdem wurden die Kinder handwerklich kreativ. Auf einem Tisch bauten sie die unmittelbare Umgebung rund um den Hort aus Holz nach.

Darüber hinaus wagten sie einen Blick über die Grenzen von Seggebruch hinaus. Die Kinder forschten nach Sehenswürdigkeiten in Schaumburg und markierten auf einer Deutschlandkarte, wo sie schon überall gewesen sind.

Die Ergebnisse aus dem Projekt können ab sofort für zwei Wochen im Foyer der Volksbank in Helpsen bestaunt werden. kil

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