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Jugendfeuerwehr feiert 50-jähriges Jubiläum

In sechs Stationen zum Pokal Jugendfeuerwehr feiert 50-jähriges Jubiläum

Manche Passanten haben am Sonnabend in Seggebruch etwas verdutzt dreingeschaut. Brennt es etwa, obwohl die Sirene gar nicht ertönte? Und warum laufen die jungen Feuerwehrleute kreuz und quer durch den Ort?

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Beim Wettbewerb um die besten Plätze war Geschick gefragt.

Quelle: js

Seggebruch/Schierneichen. Doch die Kinder der Jugendfeuerwehr gaben schnell Entwarnung. Beim Orientierungsmarsch anlässlich des 50. Geburtstags der Jugendfeuerwehr Seggebruch/Schierneichen gab es kein Feuer zu löschen, sondern einen Pokal zu gewinnen.
Etwa 100 feuerwehrbegeisterte Jugendliche im Alter von zehn bis 18 Jahren aus 14 umliegenden Jugendfeuerwehren haben sich am Gerätehaus Seggebruch getroffen, um die beste Nachwuchstruppe zu ermitteln. Von dort aus starteten die Teilnehmer, in 17 Gruppen von je vier bis sechs Jugendlichen plus Betreuer unterteilt, in das Abenteuer.

Mit einer Karte bewaffnet galt es, sechs Stationen zu finden und die dortigen Spiele möglichst gut zu meistern – denn die jeweiligen Punkte wurden am Ende addiert. Beim Boule war Präzision der Schlüssel zum Erfolg, was einigen Jungen und Mädchen erstaunlich gut gelang. Auch beim Eierlaufen durch einen Hindernisparcours bewiesen viele Teilnehmer eine ruhige Hand. Allerhand Gruppen schafften in den fünf Minuten Zeitlimit etliche Durchgänge und sammelten so wichtige Punkte für den Sieg.

Besonders gut lief es dort und bei den anderen Stationen für die Gruppe Helpsen I, die den ersten Platz belegte und Bückeburg-Stadt I und Helpsen II auf die Plätze zwei und drei verwies. Doch auch die anderen Jugendlichen gingen nicht mit leeren Händen nach Hause. Eine Menge Süßigkeiten und eine Urkunde für jeden Teilnehmer waren ein angemessener Lohn für die Bewältigung des Marsches.
Und die Erwachsenen? Die konnten dem Treiben vom Gerätehaus bei Bratwurst und Bier beziehungsweise alkoholfreiem Getränk zuschauen. Eine ausgiebige Feier am Abend gab es nicht: „Der Tag war lang und anstrengend genug, da machen wir am Abend keinen Radau mehr“, sagte André Bruns, Jugendfeuerwehrwart von Seggebruch/Schierneichen mit einem Lächeln.  js

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