Volltextsuche über das Angebot:

15 ° / 8 ° Regenschauer

Navigation:
Kohlenweg wird geprüft

Rat Seggebruch Kohlenweg wird geprüft

Um die Kosten für einen Ausbau des Kohlenweges besser abschätzen zu können, hat der Seggebrucher Gemeinderat beschlossen, eine Baugrunduntersuchung in Auftrag zu geben. Ebenso einstimmig hat der Rat dafür gestimmt, den Auftrag für die Sanierung der Fußgängerbrücke am Akazienweg und Rotdornweg zu vergeben.

Voriger Artikel
Schnipsen und klatschen
Nächster Artikel
Ausbau soll im Juli starten

Im Gewerbegebiet herrscht rege Bautätigkeit.

Quelle: HARMENING

Seggebruch. Außerdem hat die Gemeinde fortan einen neuen Straßennamen. Die Gemeindestraße zwischen Tallenser Straße (Kreisstraße 14) und der Brücke am Übergang zur Maschstraße in Obernkirchen soll „Kuhkamp“ genannt werden und der abzweigende Wirtschaftsweg bis zur Industriestraße (ebenfalls Obernkirchen) ebenso. Diese Bezeichnung war im Volksmund bereits verbreitet, wie die Verwaltung berichtet.

Für den Kohlenweg liegen zwar bereits Kostenschätzungen vor, diese beziehen sich aber auf eine partielle Oberflächensanierung (175.000 Euro) und auf eine vollständige Oberflächensanierung (350000 Euro) mit teilweisem Austausch der Trag- oder Frostschutzschicht. Nun wollen die Seggebrucher ermitteln, wie umfangreich eine Sanierung des Kohlenweges ausfallen müsste. Die Baugrunduntersuchung kostet die Gemeinde rund 2900 Euro. Auf dieser Grundlage soll die verlässliche Kostenermittlung für eine Sanierung unternommen werden. Diese ist erforderlich, weil mit der Gemeinde Hespe über eine Kostenbeteiligung gesprochen werde.

Seggebruch lässt zudem das Geländer der Fußgängerbrücke zwischen Akazien- und Rotdornweg erneuern. Bei einer Besichtigung sei festgestellt worden, dass das Geländer marode ist. Für eine längere Haltbarkeit sollen vorgetrocknete Geländerstützen aus Eiche verarbeitet werden. Die Sanierung kostet 2100 Euro.

Für die Zukunft hat die Gemeinde ebenfalls Weichen gestellt. Die Firma Kirchner soll für die Voruntersuchung zur Bewerbung in das Dorfentwicklungsprogramm beauftragt werden. Die gemeinsame Dorfentwicklungsplanung erfolgt mit Helpsen und Hespe. Die erforderlichen Haushaltsmittel sollen im Seggebrucher Nachtragsetat aufgenommen werden.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Online suchen, Angebot finden, einkaufen gehen: Das steckt in Kurzform hinter „Kauf hier – lokal & digital“. Eine Auswahl aktueller und preislich besonders attraktiver Produkte finden Interessierte stets auf unserer Homepage... mehr

Eine gute Tradition findet regelmäßig ihre Fortsetzung – die „Aktion Weihnachtshilfe“. In der Vorweihnachtszeit rufen die Schaumburger Nachrichten unter dem Motto „Schaumburger helfen Schaumburgern“ jedes Jahr zu Spenden für bedürftige Menschen im Landkreis auf. mehr

Schaumburg