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Nachtrag für Straßenbau

9000 Euro eingestellt Nachtrag für Straßenbau

Für Straßenbaumaßnahmen hat die Seggebrucher Gemeinde rund 9000 Euro in den Nachtragshaushalt eingestellt. Nach Angaben von Bürgermeister Jörn Wittkugel hat der Rat einstimmig dafür votiert.

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Symbolbild

Quelle: dpa

SEGGEBRUCH. Es geht dabei um Straßenbaumaßnahmen zur Ableitung des Oberflächenwassers in den beiden Teilbereichen Alte Schulstraße und Kreuzung Seggebrucher Holz/Seggebrucher Straße. Die Maßnahmen sollen noch im laufenden Haushaltsjahr durchgeführt werden, heißt es in der Sitzungsvorlage. Zwischenzeitlich sei eine beschränkte Ausschreibung veranlasst worden. Die Kosten wurden mit knapp 9000 Euro kalkuliert, so Wittkugel.

Wie es in der Unterlage heißt, könne die Finanzierung trotz des ohnehin unausgeglichenen Ergebnishaushalts sichergestellt werden. Denn nach der Prüfung der Eröffnungsbilanz für die Gemeinde Seggebruch könne von einem Bestand an Überschüssen aus den Vorjahren in Höhe von rund 300000 Euro ausgegangen werden.

So beschloss der Rat einstimmig, den Auftrag an den preisgünstigsten Anbieter zu vergeben und die nötigen Mittel im Nachtragsetat einzustellen.

Ein weiterer Beschluss, den der Rat gefasst hat, betrifft die geplante Einrichtung einer dritten Hortgruppe für den Schulstandort Seggebruch mit einer Betreuungszeit bis 15.30 Uhr. Der neuen Satzung und Gebührenordnung hat der Rat zugestimmt.

Die Gebühren für die neue Abholzeit bis 15.30 Uhr orientieren sich an denen im Standort Nienstädt. „So ist eine Gleichbehandlung sichergestellt“, heißt es. Eine Gebührenerhöhung ist mit der Satzungsänderung nicht vorgesehen. Die monatlichen Gebühren betragen ab dem 1. August 2016 für eine fünftägige Betreuung bis 15.30 Uhr 135 Euro für das erste Kind und 115 Euro für das zweite. Für drei Tage im Hort zahlen Eltern bis 15.30 Uhr 113 Euro für das erste und 97 Euro für das zweite Kind. kil

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 Spende an das Müttergenesungswerk

Die Gemeinde Seggebruch unterstützt die Sammlung des Deutschen Müttergenesungswerkes mit einer Spende von 200 Euro. Den letzten Zuschuss hatte die Gemeinde 2013 gewährt.

Das Müttergenesungswerk (Elly-Heuss-Knapp-Stiftung) bittet die Kommunalverwaltungen regelmäßig um Mithilfe bei der Durchführung der Haussammlung 2016. Das Müttergenesungswerk wurde 1950 gegründet und hat sich die Gesundheit von Müttern zum Ziel gesetzt. Mit der „Zustiftung Sorgearbeit“ hat das Müttergenesungswerk seine Aufgaben erweitert und bietet nun auch spezielle Kurmaßnahmen für Väter und pflegende Angehörige an, heißt es in der Ratsvorlage.

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