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Probleme mit der Entwässerung

Gemeinderat Probleme mit der Entwässerung

Mit Problemen der Entwässerung entlang einiger Straßen hat sich der Bau- und Wegeausschuss des Seggebrucher Gemeinderates befasst. Wie Gemeindedirektor Ditmar Köritz die Politiker bei einem Ortstermin informierte, ist der Durchlass eines Entwässerungsgrabens unter der Straße In den Kämpen nicht mehr funktionsfähig.

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Quelle: pr.

Seggebruch. Rückstau von Wasser sei vermehrt die Folge. Der gemauerte und mit einer Sandsteinplatte abgedeckte Durchlass sei offenbar „zusammengebrochen“, mutmaßte Ausschussvorsitzender Herbert Stahlhut. Die Fachpolitiker empfahlen, zeitnah die beiden Seitenöffnungen von Pflanzenbewuchs freizuschneiden und von dort den Durchlass zu untersuchen. Bei Bedarf soll dieser im Herbst neu gebaut werden.

Wasser staut sich

Ebenfalls vor Ort demonstrierte Köritz den Ausschussmitgliedern, dass der Entwässerungsgraben südlich des Kohlenwegs „komplett verlandet“ ist. Die Verrohrungen unter den Einfahrten auf die Äcker lägen schon bis zu 40 Zentimeter unter der Grabensohle. Das Wasser fließe nicht mehr ausreichend ab und staue sich zurück. Auf Empfehlung des Ausschusses soll der Graben im Herbst auf einer Länge von einem Kilometer geräumt werden.
Nach der Sanierung eines Teilstücks der Alten Schulstraße läuft laut Köritz bei starken Regenfällen das Wasser auf das Grundstück Nummer 8. „Das kann nicht so bleiben“, unterstrich der Gemeindedirektor. Die Gossenreihe müsse um 15 Meter verlängert und an den Entwässerungsgraben angeschlossen werden. Der Ausschuss stimmte für eine zeitnahe Umsetzung.

Laufender Etat ausgeschöpft

Das Oberflächenwasser im Bereich der Schmiedestraße wird nach Darstellung von Köritz teilweise auf das deutlich tiefer liegende Grundstück Nummer 4 geleitet. Denn die Einlaufschächte nähmen das anfallende Wasser nicht vollständig auf. Angezeigt sei daher das Anlegen einer Gossenrinne an der 50 Meter langen Grundstücksfront. Köritz riet, die Maßnahme aus Kostengründen erst 2017 durchzuführen, weil der laufende Etat für die Unterhaltung von Gemeindestraßen ausgeschöpft sei. Der Ausschuss stimmte zu. ssr

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