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Radweg an der K 16 kommt 2017

Schnatgang in Seggebruch Radweg an der K 16 kommt 2017

Der Bau des Radweges an der K 16 zwischen Altseggebruch und Echtorf verzögert sich nochmals um einige Monate.

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Mit dem Fahrrad besichtigen die Teilnehmer beim Schnatgang die Infrastruktur in Seggebruch.

Quelle: pr.

SEGGEBRUCH. Aus dem erhofften Baubeginn im Herbst (wir berichteten) wird nichts. Nur die Ausschreibung soll noch in diesem Jahr erfolgen, berichtete Anja Gewald vom Landkreis. Nach dem Frost soll es dann mit den Bauarbeiten des kombinierten Rad-Gehweges losgehen. Als Fertigstellungsdatum nannte Seggebruchs Bürgermeister Juni/Juli 2017. Ob das machbar ist, hänge natürlich von vielen Faktoren ab, erläuterte Gewald.

Der besagte zweite Abschnitt des Radweges entlang der K 16 zwischen Seggebruch und Echtorf ist auch ein Aspekt beim Schnatgang des SPD-Samtgemeindeverbandes gewesen. Rund 40 Mitglieder stiegen aus diesem Anlass aufs Fahrrad, um diverse Punkte der Infrastruktur in der Gemeinde Seggebruch unter die Lupe zu nehmen.

Radweg: Die Gemeinde Seggebruch forciert den Radweg bereits seit mehr als fünf Jahren als Teil der Schulwegsicherung. Baulastträger ist der Landkreis, aber dieser würde dort aus eigenem Antrieb keinen Radweg erstellen. Darum beteiligt sich die Gemeinde Seggebruch mit einem Anteil von 30 Prozent, gedeckelt auf 100 000 Euro, erklärt Wittkugel. 70 Prozent würden durch Zuschüsse des Landes finanziert, die der Landkreis für die Maßnahme erhält. Wie berichtet soll die Gesamtmaßnahme etwa 600 000 Euro kosten. Während der Bauarbeiten wird die Straße für mehrere Monate gesperrt.

Gemeindebüro: Der Schnatgang startete am Gemeindebüro in Seggebruch. Das marode Flachdach des Hauses soll demnächst saniert werden. In der kommenden Ratssitzung am Dienstag, 13. September (siehe Kasten), soll der Auftrag an den günstigsten Anbieter vergeben werden. Während des Schnatgangs ist Wittkugel zufolge auch aufgefallen, dass der Giebel zum Feuerwehrhaus feucht ist. Diese Sanierung soll möglichst in einem Zuge mit dem Dach erledigt werden. Für die Flachdachsanierung hat die Gemeinde mit insgesamt 23 000 Euro gerechnet. 12 000 Euro davon bekommt die Kommune aus dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz.

Neubaugebiet: Die Grundstücke am Cronsbruch sind Wittkugel zufolge sehr gefragt. In rund einem Jahr seien elf von 18 Plätzen verkauft worden. Weitere vier seien reserviert. Wie Maik Fauth vom SPD-Ortsverein vor Ort berichtet habe, seien einige Bauplätze an Auswärtige, andere an Seggebrucher verkauft worden, die ihr altes Haus im Gegenzug veräußert hätten.  kil

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