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Wie bei „Wetten, dass“

90-jähriges Bestehen der Feuerwehr Seggebruch Wie bei „Wetten, dass“

Auf einen Kommers mit langen Reden haben die Gastgeber verzichtet: Ihr 90-jähriges Bestehen feierte die Wehr mit einem spannenden Orientierungsmarsch für aktive Kameraden, zu dem 13 Gruppen von Feuerwehren aus dem ganzen Landkreis begrüßt wurden.

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Reifen stapeln mit Gefühl: Luisa Genske von der Werkfeuerwehr des Unternehmens Ardagh in Obernkirchen hat die Baggerschaufel bestens im Griff.

Quelle: sk

SEGGEBRUCH. Außerdem gab es für Gäste aus dem Dorf Feuerwehrtechnik zu sehen sowie historische Fotos aus der Geschichte der Feuerwehr. Auf dem Grill brutzelte die Bratwurst, und eine Tombola war organisiert. Zu letzterem Punkt bedankte sich der stellvertretende Brandmeister Sebastian Brandt herzlich bei dem fördernden Mitglied Michael Kraus, der sich um Sponsoren gekümmert hatte. Der Inhaber einer VGH-Vertretung schenkte der Wehr außerdem einen mobilen Rauchverschluss. Das ist ein feuerfester Vorhang, der im Brandfall vor Türen angebracht wird, damit er Qualm sich nicht ausbreitet.

Um Brandbekämpfung ging es am Sonnabend allerdings nicht, jedenfalls nicht direkt. Beim Orientierungsmarsch galt es zwar, eine Schlauchstafette zu absolvieren. Die anderen Aufgaben erforderten Kenntnis und Geschick in Bereichen außerhalb des Feuerwehralltags.

Gleich die erste Station bereitete Kopfzerbrechen: Fragen von einem Fahrschulfragebogen galt es zu beantworten. An einem Pkw musste ein Rad gewechselt werden. Torwandschießen stand auf dem Programm und das Auffangen von Wasserbomben, abgeschossen von einer Riesenzwille, die von drei jungen Leuten bedient wurde. Weitere zwei mussten das Geschoss mittels eine Plastikwanne fangen. Auf der Wiese zwischen Schulzentrum und Tennishaus war ausreichend Platz für die raumgreifende Aufgabe.

Keine Angst vor großen Maschinen hieß es vor der Grundschule in Seggebruch. Mit der Schaufel eines Baggers stapelten Ori-Marsch-Teilnehmer in möglichst kurzer Zeit möglichst viele alte Autoreifen. Wer in das Führerhaus des Baggers klettern musste, wurde ausgelost. Viel Geschick bewiesen junge Frauen in den Teams. sk

 

 Bilder auf sn-online.de

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