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Zu wenig Hortplätze

Kindergartenausschuss berichtet Zu wenig Hortplätze

Die Auslastung der Hortplätze in Nienstädt und Seggebruch war Thema der Sitzung des gemeinsamen Kindergartenausschusses der Gemeinden Helpsen und Seggebruch. Wie an den derzeitigen Anmeldungen ablesbar ist, übersteigt das Interesse an der Hortbetreuung die Zahl der vorhandenen Plätze. Deshalb wird, wie bereits berichtet, das Angebot am Standort Nienstädt erweitert.

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Helpsen/Seggebruch (bab). Ditmar Köritz, Gemeindedirektor von Helpsen und Seggebruch sowie Samtgemeindebürgermeister, erläuterte dem Gremium, dass das Land Niedersachsen die Ausweitung des Hortes in Seggebruch im derzeitigen Zuschnitt der Räumlichkeiten nicht genehmigen würde. „Das Kultusministerium hat Anforderungen, die in Seggebruch nicht erfüllt werden können“, sagte Köritz. Nur mit erheblichen Umbauten wäre die Erweiterung möglich.
37 Hortplätze bestehen in Seggebruch. Demgegenüber liegen 46 Anmeldungen vor. 2015/2016 gibt es dann sechs freie Hortplätze, die in Seggebruch nach bestimmten sozialen Kriterien vergeben werden. „Neun Kinder müssen aber definitiv nach Nienstädt gehen“, sagt Köritz, der es für sinnvoll hält, diese dann auch dort einzuschulen. In Nienstädt sollen zu den 50 Hortplätzen noch weitere 20 eingerichtet werden. Für den Transport kann morgens der Schulbus genutzt werden und nachmittags könnte der Anrufbus die Kinder nach Hause bringen. Dies soll für die Eltern im Rahmen der Schülerbeförderung kostenlos sein.
„Wir haben den Eltern schon bescheid gesagt“, erklärt Köritz. Bisher habe lediglich eine Familie schriftlich dieses Vorgehen kritisiert, eine Familie wolle die Betreuung in Nienstädt wahrnehmen. Von den anderen Eltern gebe es bisher keine Reaktion.
Köritz gibt zu bedenken, dass ab dem dritten Schuljahr ohnehin der Wechsel der Schüler aus Seggebruch nach Nienstädt anstehe. Bis zum 20. April müssen sich die Eltern für die Betreuung ihrer Kinder im kommenden Jahr entscheiden. 

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