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Besser auf Nummer sicher

Dorfgemeinschaftsfest Besser auf Nummer sicher

Konkrete Zahlen sind nicht genannt worden. Außer: In diesem Jahr wurden aus den Ortschaftsmitteln erst 150 Euro ausgegeben. „Wir haben sparsam gehaushaltet“, formulierte es Hermann Albers (SPD). Daher wurde nicht nur der Zuschussantrag des SV 45 Krainhagen-Röhrkasten bewilligt, auch für das Dorfgemeinschaftsfest will der Ortsrat zur Not einspringen.

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Die Schlagerparty war ein großer Erfolg, ähnliches wünscht sich der Ortsrat für das Fest der Dorfgemeinschaft.

Quelle: Archiv

Krainhagen. Hartmut Lange hatte für den Sportverein einen Zuschuss zur Förderung der Ausbildung der Jugend beantragt. Neue Geräte, Bälle und ein Zelt sollen angeschafft werden, zudem soll das Vereinsleben mit diversen Aktionen „interessanter“ gestaltet werden.

In den vergangenen Jahren hatte der Ortsrat die Jugendfeuerwehr und den TSV Krainhagen mit jeweils 400 Euro unterstützt, in gleicher Höhe gibt es jetzt einen Zuschuss für den SV 45. 800 Euro werden für das Dorfgemeinschaftsfest am 20. August zurückgelegt. Sie sollen verwendet werden, wenn die Kosten für das große Festzelt nicht über Eintrittskarten und Sponsoren gedeckt werden.

Denn nach den guten Erfahrungen mit einem Zelt bei der Schlagerparty soll auch beim August-Fest eines aufgebaut werden: So ist man trocken für den Fall, dass es regnet, und bei Hitze können die Seiten geöffnet werden.

Ortsrat sieht sich in der Pflicht

2000 Euro kostet das 350 Quadratmeter große Zelt, und der Ortsrat sieht sich für den Fall der Fälle durchaus in der Pflicht: Man übernimmt eine Summe X, damit die Dorfgemeinschaft nicht an einem eventuellen Defizit hängenbleibt.

Das Fest der Dorfgemeinschaft soll sich inhaltlich an der Schlagerparty orientieren. „Sie war ja erfolgreich“, meinte Tomas Mittmann (SPD). Das sah Wolfgang Schmidt (CDU) ähnlich, aber der Ortsrat könne nicht die gesamten Kosten übernehmen, man benötige eine finanzielle Obergrenze. Gefunden wurde sie von Albers: Das Fest werde alle zwei Jahre gefeiert, und wenn man einen Betrag von 800 Euro nehme, entspreche dies einer Summe von 400 Euro pro Jahr. Damit sei das Fest den Vereinen gleichgestellt.

Damit, so Albers, habe die Arbeitsgruppe auch die gewünschte Planungssicherheit. Schmidt unterstrich daraufhin noch einmal, dass dieses Geld nicht „in einen großen Topf“ komme, sondern nur gezielt für das Zelt gedacht sei.

Einen Schnatgang wird es auch geben: Dieser findet am Sonntag, 26. Juni, statt, Treffpunkt ist um 10 Uhr der Parkplatz Forststraße/Freizeitzentrum. Mitgehen kann jeder.  rnk

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