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Hoffest der Vehlener Hausbrauerei Meier

Fröhlich feiern Hoffest der Vehlener Hausbrauerei Meier

Freunden des Biergenusses steht ein Großereignis bevor – das Hoffest der Vehlener Hausbrauerei Meier.

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Stoßen schon man auf das Gelingen des 16. Hoffest der Vehlener Hausbrauerei Meier an: Volker Quegwer (von links), Braumeister Holger Meier und Thorsten Pöhler.

Quelle: Michael Werk

Vehlen. Bereits seit Wochen laufen dort die Vorbereitungen für die 16. Auflage, die 2014 einen Besucherrekord eingefahren hatte: Über den Tag verteilt waren es 2000 Menschen, die unter den Kronen der auf dem Hof stehenden Kastanien gefeiert haben, berichtet Braumeister Holger Meier. Vor diesem Hintergrund haben er und seine Mitstreiter, Volker Quegwer und Thorsten Pöhler, nicht nur etliche Sonderschichten eingelegt, um ausreichend Bier für das am Sonnabend, 23. Mai, von 11 bis 18 Uhr anstehende Hoffest zu brauen, sondern erstmalig Teile der Produktion ausgelagert.

Nach wie vor braue man alle vier hauseigenen Biersorten – das „Meierhöfer Hell“, das „Meierhöfer Dunkel“, das „Meierhöfer Weizen“ und das „Sunrise“ – wie gewohnt in Vehlen, aber beim „Meierhöfer Hell“ sei man mit Blick auf das Hoffest inzwischen an Kapazitätsgrenzen gestoßen, erklärt Meier. Daher habe man sich entschieden, eine gewisse Menge dieses Bieres „nach unseren Rezepten und mit unseren Rohstoffen“ von einer befreundeten Brauerei herstellen zu lassen. „Wir wollen ja die Qualität und das Besondere halten, aber eben kein fremdes Bier zukaufen“, betont er.

Von dieser Neuerung abgesehen bleibt in Sachen Hoffest alles beim Alten. Das heißt, auch die 2015er Ausgabe wird laut Meier trotz der Größe wieder mit einer „entspannten Atmosphäre“ aufwarten und einen „familiären Charakter“ haben. Da die Geselligkeit und der Klönschnack im Vordergrund stehen sollen, wird auch diesmal bewusst auf Musik oder Remmidemmi anderer Art verzichtet. Zu trinken gibt es freilich reichlich, und an kleine Speisen ist ebenfalls gedacht.

So können sich Besucher an „Schlemmerpfanne“, Spießbratwürsten, Leberkäse im Bierbrötchen sowie ofenfrischen Laugenbrezeln laben. Um dem „Anspruch auf Familientauglichkeit“ gerecht zu werden, ist überdies für die Unterhaltung der Jüngsten gesorgt: mit Kinderschminken und Kindertattoos, Ponyreiten und anderen Aktionen.

Zeitgleich mit dem Hoffest der Brauerei hat die benachbarte, museale Wassermühle des Vereins Vehlener Mühle geöffnet, in der von dessen Mitgliedern selbst gebackener Kuchen und Kaffee angeboten werden, ergänzt Meier. Außerdem stünden dort Führungen durch das im Jahr 1537 erbaute und heute denkmalgeschützte Bauwerk an. wk

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