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Hunderte Besucher feiern Hoffest

Vehlen: „Meierhöfer“-Brauerei Hunderte Besucher feiern Hoffest

Vom hohen Fahrzeugaufkommen auf den Durchgangsstraßen abgesehen, geht es in dem Dörfchen Vehlen üblicherweise beschaulich zu. Anders sieht es aus, wenn die in der Ahnser Straße 1 ansässige „Meierhöfer“-Brauerei zu ihrem Hoffest einlädt.

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Gut gelaunt und zum Teil dicht gedrängt feiern die Besucher beim Hoffest. Mit dabei: die Clique der beiden Leveser Bernd Bergmeier (von rechts) und Andreas Poser.

Quelle: wk

Vehlen. Dann pilgern Heerscharen zu der vielleicht kleinsten Brauerei Deutschlands, um bei frisch gezapften Gerstensaft und anregenden Gesprächen gesellige Stunden zu verbringen. An diese Tradition knüpfte auch die am Sonnabend gefeierte 16. Ausgabe des Hoffestes an, die ebenfalls mehrere Hundert Besucher angezogen hatte und nach bewährtem Konzept gänzlich ohne Musikbeschallung auskam.

 „Man trifft hier viele Freunde und Bekannte und das Bier schmeckt lecker“, erklärte Bernd Bergmeier aus Levesen, warum er einmal mehr mit von der Partie war. Und überhaupt: „Das Meierhöfer, das ist das beste Bier in der Gegend, denn die brauen ja aus Spaß am Bierbrauen.“ Ergänzend merkte er noch an, dass die drei Braumeister der Hausbrauerei – Holger Meier, Volker Quegwer und Thorsten Pöhler – für diese Veranstaltungen nicht mal groß Werbung machten, da sich auch so herumspreche, wann das nächste Event ansteht.

 „Wir freuen uns nämlich alle jedes Jahr aufs Neue auf das Hoffest und sind immer gerne hier“, bestätigte Andreas Poser, ebenfalls aus Levesen nach Vehlen gekommen. Warum? „Es gibt keinen schöneren Biergarten als den hier, denn hier sorgen die alten Kastanien und die alten Hofgebäude für Flair.“ Zudem sei das Fest nicht zuletzt aufgrund der für die Kinder der Besucher angebotenen Aktionen, darunter Ponyreiten und Kinderschminken, „familientauglich und tiefenentspannt“. Oder anders formuliert: „Wir schwatzen und haben eine gute Zeit.“

 Für das Wohlbefinden der Besucher sorgten nicht nur die vier hauseigenen Biersorten, sondern auch die hierzu passenden Snacks wie Schlemmerpfanne, Spießbratwürstchen sowie – kredenzt von Mitgliedern des als Stamm-Caterer fungierenden Vereins Backhaus Barrigsen – Leberkäse im Bierbrötchen und ofenfrische Brezel.

 Nicht zu vergessen: Sehr gut besucht war auch die nahe gelegene, denkmalgeschützte Wassermühle des Vereins Vehlener Mühle, die Sonnabend ebenfalls geöffnet hatte. Nicht nur zur Kaffeezeit gingen en masse von Vereinsmitgliedern selbst gemachte Kuchen und Torten unters Volk. Wer wollte, konnte zudem an geführten Rundgängen durch das alte Gemäuer teilnehmen. wk

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