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Mehr als die Summe der einzelnen Teile

Krainhagen / Symposium Mehr als die Summe der einzelnen Teile

Die „Gleichzeitigkeit“ ist umgezogen. Das Werk, das Dominika Grieshaber beim achten Internationalen Bildhauer-Sympsoium auf dem Kirchplatz in Obernkirchen in 14 für sie recht langen Tagen schuf, ist in dieser Woche umgezogen und steht jetzt vor dem Spielplatz Hackenberg.

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Eine kleine Widmung, auf der nachzulesen ist, wer diese Skulptur geschaffen hat, wird noch angebracht: Die „Gleichzeitigkeit“ steht jetzt vor den Spielplatz Krainhagen.

Quelle: rnk

Krainhagen. Krainhagen (rnk). Irgendwo im Spannungsfeld zwischen Natur und Architektur hatte Grieshaber nach dem Wesen der Identität geforscht. In ihre Arbeit hatte sie auch den Platz, auf dem sie arbeitet, mit einfließen lassen. So entstand die „Gleichzeitigkeit“, eine abstrakte Arbeit mit klaren Linien, Organisches und Nichtorganisches gehen eine Einheit nein; das fertige Werk ist mehr als die Summe der einzelnen Teile.

 Der Skulptur sind gewissen Gebrauchsspuren nicht erspart geblieben, ab und an fehlen kleine Ecken. Denn so recht wusste niemand, wo das Werk aufgestellt werden sollte, letztlich lag es lange Monate am Jupp-Franke-Platz. Charlotte Köster als Vorsitzende des Symposiums-Trägervereins sei wohl ganz froh gewesen, „dass die Skulptur aus dem Innenstadtbereich verschwindet“, meinte Ortsbürgermeister Thomas Mittmann. Schließlich möchte die Stadt nächste Woche beim La-Fléche-Park-Fest einen schönen Eindruck hinterlassen. Der jetzt gefundene Platz am Spielplatz ist schön, nicht nur, weil das Werk mit dem ihr gegenüberstehenden Findling einen schönen Eingangsrahmen bildet.

 Es ist die zweite Symposiums-Skulptur, die in Krainhagen ihren Platz finden (die andere steht bekanntlich in der Nähe des Ortschaftshauses), aber es soll nicht die letzte sein, meint der Ortsrat. Denn in der Straße Am Hang gibt es noch ein Grundstück, ein spitzes Dreieck, auf dem Bäume die Anliegergrundstücke beschatten und naturgemäß mit viel Laub nerven. Die Bäume könnten weg, und das Grundstück könnte neu gestaltet werden. Dort wäre Platz für eine weitere Skulptur. Näheres soll bei der Ortsbegehung am 2. Juni besprochen werden, in dessen Rahmen das Grundstück auch besichtigt wird. Start ist um 10 Uhr an der „Berghütte“.

 Mittmann freut sich schon auf die Begehung: „Dann sieht man uns auch mal wieder im Ort.“

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