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Vermessung in Auftrag gegeben

Winternstraße in Krainhagen Vermessung in Auftrag gegeben

In gutem Zustand ist sie wahrlich nicht: Für die Winternstraße in Krainhagen ist eine Überholung der Oberfläche vorgesehen, teilte die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr jetzt der Stadtverwaltung mit. Obernkirchens Bürgermeister Oliver Schäfer las die entsprechende Nachricht im Ortsrat vor.

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Der Knotenpunkt der abknickenden Vorfahrt soll umgestaltet, der Bereich des Bahnübergangs überarbeitet werden.

Quelle: rnk

KRAINHAGEN. Dazu wird der Knotenpunkt der abknickenden Vorfahrt umgestaltet sowie der Bereich des Bahnübergangs überarbeitet. Zurzeit sei die Vermessung in Auftrag gegeben, aber mit der Umsetzung der Maßnahme sei nicht vor Ende 2018/Anfang 2019 zu rechnen, so Schäfer. Die Baumaßnahme soll unter Berücksichtigung des Ausbaus der Kreisstraße 11, der Eilser Straße, durchgeführt werden. Dahinter steckt die einfache Überlegung, nicht gleichzeitig zu viele Verkehrsregelungen durch Ampeln während der Bauzeit zu erhalten.

Thomas Mittmann (SPD) war durchaus zufrieden: „Das hört sich doch eigentlich ganz gut an“, bemerkte der Ortsbürgermeister. Wenn es wieder einen neuen Sachstand gebe, so Schäfer, werde er wieder in Krainhagen vortragen. Über Maßnahmen auf der K11 werde die Stadt „kurzfristig“ vom Landkreis informiert.

Mittmann sah die Oberflächenmaßnahme auf der Winternstraße als „kleine Maßnahme“ an: „Aber wie es sich jetzt entwickelt, ist es in Ordnung.“ Matthias Konczak sprach kurz die allgemeine Verkehrssituation auf der Straße mitten durch den Ort an. Festzustellen sei eine gewisse Unfallhäufigkeit, alle drei Wochen, obwohl dort Tempo 30 herrsche. „Das sieht jeder“, aber nur wenige würden sich dran halten, so Konczak: „Würde man für jeden Unfall auf der Böschung ein Schild aufstellen, wäre es voll.“

Neues zum Buswartehäuschen

Nachrichten gab es auch zum Buswartehäuschen an der Weststraße. Konczak teilte mit, dass der Liefertermin in der zweiten März-Woche sei. Das Fundament müsse noch gemacht werden, aber natürlich sei dies auch eine Witterungsfrage. „Wir müssen sehen, dass der Frost das nicht verhindert.“ Konczak sah es so: „Es läuft alles.“ Die Anwohner habe er informiert, Rückmeldungen und damit Einwände seien nicht eingegangen.

Nur kurz wurde die Frage angerissen, ob es nicht Zuschüsse hätte geben können. Schließlich würden, wie in der Zeitung nachzulesen sei, andere Bushaltestellen-Maßnahmen im Landkreis finanziell unterstützt. Schäfer verwies auf die Erfahrungen beim Umbau der Haltestelle vor der Post in Obernkirchen und damit auf einen „Mindestaufwand“, der bei 25000 Euro liegen müsse, ehe es Förderung gebe. Allerdings, so Schäfer ein bisschen verklausuliert, hätten entsprechende Anträge „die Frage nach dem Maßnahmebeginn“ aufgeworfen. Das sollte wohl heißen: Der wäre durch einen Förderantrag nach hinten geschoben worden, und zwar deutlich. rnk

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