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Von Wüste kann keine Rede sein

Zu Besuch in der Oase Von Wüste kann keine Rede sein

 So mancher Autofahrer auf der B65 dürfte erstaunt sein, wenn er das große Schild „Oase Elim“ sieht. Bibelfeste Bürger wissen, dass sich hinter diesem Namen eigentlich eine Oase in der Wüste verbirgt – ein Ort, der viel Positives verspricht. Das trifft auch auf die Oase im Vehlener Gemeindehaus „Elim“ zu.

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VEHLEN. Von dieser Einrichtung im Herzen des Dorfes geht eine Wohlfühlatmosphäre aus. Dort treffen sich Menschen aller Altersgruppen, die miteinander reden, singen, beten, spielen oder einfach nur entspannen wollen. Gemeinsam werden Alltagsanliegen und Fragen sowie Erfahrungen des Glaubens behandelt.

 Mit einer wachsenden Zahl von Treffen mit unterschiedlichen Inhalten entwickelt sich die „Oase“ zu einem echten Zentrum der Begegnung und Fürsorge für Gemeindemitglieder. Aber auch Gäste aus anderen Kirchengemeinden und Neubürger sind jederzeit willkommen.

 Das Singen von Volks- und Heimatliedern, von dem langjährigen früheren Organisten Ernst Winkelhake mit dem Akkordeon begleitet, bereitet den Teilnehmern immer wieder ein besonderes Vergnügen. Man trifft sich ebenso zum Basteln und zum Handarbeiten, aber auch zu Gesellschaftsspielen, zum Bingo und zum Klönen. Es wurden zudem Gesprächskreise eingerichtet.

 Pastor Günter Fischer hält in der „Oase“ auch Gottesdienste zu bestimmten Themen ab. Einige Beispiele: „Familie macht stark“, „Du nervst – Von Typen und Temperamenten“ und „Glaube und Medizin“. Außerdem gibt es Bibelstunden.

 Geöffnet ist die „Oase“ montags von 14 bis 17.30 Uhr, mittwochs von 14 bis 18 Uhr und freitags von 12 bis 17.30 Uhr. Am Freitag gibt es nicht nur eine Kaffeetafel mit Kuchen (wie an den anderen Tagen), sondern auch warme Mahlzeiten. Die „Oase“ ist auch sonntags nach dem Gottesdienst geöffnet.

 Beim Mittagstisch am Freitag werden in der Regel immer zwei Mahlzeiten angeboten. Eine davon bereiten ehrenamtliche Küchenfeen im Gemeindehaus selbst zu. Alle sieben Wochen setzt man sich unter der Leitung von Jörg Dettmer zusammen und berät den neuen Speiseplan. Zum Essen gehören ein Salatteller und auch ein Dessert. An gedeckten Tischen sitzen manchmal bis zu 80 Personen. Besonders viele kommen, wenn es Pizza gibt. Dafür stehen im Obergeschoss zwei spezielle Öfen bereit.

 Zum Angebot des Familienzentrums gehört auch ein „Eine-Welt-Laden“. Zudem steht eine Menge Lektüre am Büchertisch zur Verfügung. Während der Fußball-Europameisterschaft gibt es bei den Spielen der deutschen Mannschaft sogar ein Public Viewing im Saal des Gemeindehauses. sig

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