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Bergamtstraße: „Thema ist 2013 vom Tisch“

Obernkirchen / Sanierung Bergamtstraße: „Thema ist 2013 vom Tisch“

Es sind große Pläne, die umgesetzt werden sollen: Der Park soll deutlich aufgewertet und die Bergamtstraße saniert werden. Außerdem soll die Verbindung zwischen Seniorenheim und Kirchplatz verbessert werden, die dies auch dringen nötig hat: Die Teerdecke strotzt vor Löchern, auch die Beleuchtung ist stark verbesserungswürdig.

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Loch an Loch – und hält doch: Der Bereich zwischen der Kirchplatz-Verbindung und dem Seniorenheim ist eine Holperstrecke und außerdem nicht gut genug ausgeleuchtet.

Quelle: rnk

Obernkirchen. Obernkirchen (rnk). Daher hatte die CDU das Thema auf die Tagesordnung des Fachausschusses setzen lassen: Die Fraktion fordert ein Gesamtkonzept.

 Martin Schulze-Elvert hatte als CDU-Fraktionsvorsitzender das Thema aus mehreren Gründen angeschnitten. Nicht nur, weil Senioren mit Rollator auf der Hoppelstrecke einige Probleme haben, sondern auch, weil auf dem Kirchplatz und im Park die Zahl der attraktiven Veranstaltungen steigen würden, was auch zu höheren Besucherzahlen führen würde. Da solle sich die Stadt dort von einer schöneren Seite zeigen. Schulze-Elvert hatte in seinem Antrag eine „kurzfristige Verbesserung“ gefordert.

 Im Ausschuss selbst wurde der Antrag nur noch kurz gestreift, zumal sich schnell alle Mitglieder einig waren, dass im nächsten Jahr mit der anstehenden Sanierung der Bergamtstraße eine große Lösung gefunden wird.

 Für Wilhelm Mevert (SPD) ist bereits alles in den berühmten trockenen Tüchern. Das habe man alles schon beschlossen und auf den Weg gebracht, die Beschlüsse seien auf den verschiedenen Ebenen gefasst worden, daher könne man nur sagen: „In 2013 wird das gemacht.“

 Bürgermeister Oliver Schäfer riet zu einer ganzheitlichen Betrachtung – und meinte dabei Bergamtstraße und den Bereich zwischen Seniorenheim und Kirchplatz.

 Auch Thomas Stübke von den Grünen sah kein Konfliktpotenzial. Die Fußwege seien so zu verbinden, dass man sich als Senior mit Rollator „vernünftig bewegen kann“, eine entsprechende Beleuchtung müsse ebenfalls angebracht werden.

 Stübke sah das Problem an einem anderen Ort: die Fußläufigkeit im Bereich Bornemannplatz, wo es um ein Miteinander aller Verkehrsteilnehmer gehe.

 Bernhard Watermann sah es aus der Sicht der Verwaltung so: „Wir sollten 2013 die Bergamtstraße vom Tisch kriegen“, erklärte der stellvertretende Chef des Rathauses. Was den Tenor der Ausschussmeinungen durchaus auf den berühmten Punkt brachte.

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