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Obernkirchen Stadt Brüssel statt Bergstadt
Schaumburg Obernkirchen Obernkirchen Stadt Brüssel statt Bergstadt
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00:25 30.10.2015
Bürgermeister Oliver Schäfer (rechts) begrüßt Heiko Schaper (CDU) als neuen Ratsherr im Obernkirchener Stadtrat. Quelle: wk
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Obernkirchen

„Nach fast 33 Jahren Tätigkeit in der Bundeswehr freue ich mich nun auf eine spannende neue berufliche Aufgabe im Europaparlament in Brüssel und hoffe, meinen Teil dazu beizutragen, die Europapolitik positiv für uns zu gestalten“, begründet er diesen Schritt in einem an den Rat respektive Bürgermeister Oliver Schäfer gerichteten Schreiben. Durch diese neue Tätigkeit in Brüssel sei eine weitere Mitarbeit im Stadtrat jedoch „nicht mehr darstellbar“.

Näheres über „Brüssel“ wissen selbst Schulze-Elvert nahe stehende Fraktionskollegen auf Nachfrage nicht. Dem Vernehmen nach soll es sich bei seiner neuen Position jedoch um einen „hochrangigen Beamtenposten“ handeln. Der Vehlener, der im Stadtparlament als ausgewiesener Finanzexperte gilt, soll einer EU-Fraktion in Fragen der Finanzpolitik zuarbeiten.

Schulze-Elvert selbst war für die Redaktion nicht zu erreichen. Den Mitgliedern des Obernkirchener Stadtrats wünscht er „weiterhin den Spaß und die Freude an der Aufgabe, die ich immer hatte, und dass Ihr immer die richtigen sachgerechten Entscheidungen zum Wohle der Stadt und der Bürger trefft“.

Dem CDU-Mann Heiko Schaper (42), der für ihn nun in das Stadtparlament nachgerückt ist, wünscht er zudem „Ruhe und Gelassenheit für eine tolle erlebnisreiche Aufgabe und die nötige Unterstützung von allen Ratsmitgliedern“.

Schaper wurde zwar in Rehren geboren, lebt aber seit Kindesbeinen an in der Bergstadt. Dort ist der Berufsfeuerwehrmann vielen durch sein langjähriges Ehrenamt als Jugendfeuerwehrwart bekannt.

Von 2008 bis 2011 ein Ratsmandat inne. Aktuell kümmert sich Schaper um die Finanzpolitik und ist außerdem Mitglied in der Gesellschafterversammlung der Obernkirchener Stadtentwicklungs- und Beteiligungsgesellschaft. „Durch meine langjährige Mitarbeit in Ratsgremien bin ich eigentlich in allen Bereichen der Politik fit“, sagt der „Neue“. wk, tw

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