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Das Volksfest kann kommen

Bürgerschützen Obernkirchen geben Planungen bekannt Das Volksfest kann kommen

Da wird allerorten über die negative demografische Entwicklung geklagt, und beim Führerkorps der Obernkirchener Bürgerschützen geht es rasant bergauf.

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Stadtkommandant Klaus Scholz (links) und Adjutant Christian Anke (rerchts) heißen 18 neue Führerkorpsmitglieder willkommen.

Obernkirchen. Innerhalb kurzer Zeit sind zu den 110 bisherigen Mitgliedern 18 neue dazugekommen. Besonders erfreulich: In allen Fällen sind es junge Männer, die künftig in den Rotts Führungsaufgaben übernehmen werden.

 Da braucht man sich keine Sorgen um den Fortbestand des größten Volksfestes der Bergstadt zu machen, das in diesem Jahr vom 12. bis 15. Juni gefeiert wird. Parallel dazu kann der Spielmannszug der Bürgerschützen auf ein 60-jähriges Bestehen zurückblicken. Deshalb werden als Gäste zahlreiche Musikzüge aus dem Schaumburger Land erwartet.

 Bis jetzt gibt es bereits Zusagen von zehn Blaskapellen und Spielmannszügen. Sie gestalten gemeinsam am Nachmittag des Festsonntags das Programm in der Liethhalle. Vorausgeht der Umzug der Festwagen mit den Kindern der Bergstadt. Spielt das Wetter mit, könnte dieser Tag zu einem Höhepunkt im Veranstaltungsprogramm der Bergstadt werden und dafür sorgen, dass sich große Besucherscharen zur Lieth begeben.

 Stadtkommandant Klaus Scholz stellte den Ablaufplan für das Bürgerschützenfest bei der Sitzung des Führerkorps in der Krainhäger „Berghütte“ vor. Die Absprachen mit den Rotts sind erfolgt. Einige organisatorische Änderungen gegenüber dem jüngsten Fest werden vorgenommen, aber nun steht das Programm endgültig fest. Es beginnt mit dem Antreten des Führerkorps beim Stadtkommandanten am Freitag, 12. Juni, und endet mit dem Königsball am darauf folgenden Montag.

 Diesmal wird es außer Flyern eine Festschrift geben, die in einer Auflage von 10.000 Exemplaren gedruckt und bis ins Auetal hinein verteilt wird. Sie enthält Berichte aus den Rotts und das Festprogramm.

 Der Start ins Jahr 2015 ist für die Bürgerschützen gut gelungen: Das Grünkohlessen brachte nicht nur einen Rekordbesuch, sondern auch ein lohnendes wirtschaftliches Ergebnis. Darüber berichtete Stabszahlmeister Stephan Eckert.

 „Was den Besuch betrifft, ist das das Ende der Schallmauer“, erklärte Scholz. Bei 700 Gästen sei die Kapazität der Liethhalle erschöpft – 690 waren es diesmal. Ein Extra-Lob bekam Stephanie May, die nicht nur für ein leckeres Mahl sorgte, sondern auch für schnellen Service. sig

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