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Die Info-Galerie hat die „50.“ voll

Obernkirchen / Ausstellung Die Info-Galerie hat die „50.“ voll

Die Info-Galerie hat die 50. voll. Zum runden Ausstellungs-Jubiläum sind noch bis 31. Juli Werke von Ute Strebost (Stadthagen) zu sehen. Wer hat nicht schon alles in der Info-Galerie ausgestellt. Petra von Langsdorff etwa, Gertrud Adrian oder Gogi Lazarashvili aus der Ukraine. „Es sind immer wieder andere Künstler hier, das Angebot ist vielschichtig,“ sagt Liselotte Dehler-Schmahl im Gespräch mit dieser Zeitung.

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Idylle mit Booten: eines der Werke der Stadthägerin Ute Strebost.

Quelle: mig

Obernkirchen (mig). Die 50. Ausstellung mache stolz auf das Erreichte. In Zukunft wolle man weiter ein vielschichtiges Angebot für Kunstinteressierte aller Richtungen bieten, wobei es keineswegs nach dem eigenen Geschmack gehen dürfe.

 Als Beispiel nennt Dehler-Schmahl eine Ausstellung mit Schüler-Mangas (japanische Comics), die zunächst Bedenken hervorgerufen habe. „Auf der anderen Seite haben zahlreiche Jugendliche Interesse gezeigt, die wir sonst vielleicht nicht erreicht hätten“, so Dehler-Schmahl. Man dürfe, gibt sie zu bedenken, nicht vergessen, dass diese Kinder die Ehrenamtlichen von morgen seien. Was die ehrenamtliche Leiterin besonders freut? „Dass alle 50 Ausstellungen eine gute Resonanz erfahren haben.“ Das Interesse sei weiterhin groß.

 Das zeigte sich auch bei der Vernissage der Jubiläums-Ausstellung. Rund 50 Gäste schauten sich die Aquarellzeichnungen an und gaben ein wohlwollendes Urteil ab. „Die Bilder gefallen mir sehr gut“, meint Gast Hildegard Gebhard. Sie überlege, ob sie eins kaufen solle. Künstlerin Ute Strebost sammelt ihre Eindrücke vor allem auf Reisen. „Ich will so die Erinnerungen bewahren“, sagt sie. Und: „Ich sehe jetzt ganz anders auf die Landschaft.“ Ihre Reisen führen die Stadthägerin nicht nur in die Ferne („Eindrücke in Frankreich“), sondern auch ins Umland, etwa ins Diepholzer Moor oder nach Nordgoltern. Dass ihr das „Knallige, Extreme“ wenig liegt, wird bei einem Blick auf die Bilder überdeutlich. „Basilika“ beispielsweise kommt leicht dahingetupft, fast impressionistisch daher. Der Pinselstrich ist elegant, die Form klar. Strebosts Bilder zeigen den genius loci der Landschaft.

 Die Ausstellung mit Werken von Ute Strebost ist noch bis zum 31.Juli zu sehen.

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