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Erste außerordentliche Generalversammlung

Sonnenbrinkbad-Genossenschaft Erste außerordentliche Generalversammlung

Zur ersten außerordentlichen Generalversammlung hat der Vorstand der Sonnenbrinkbad-Genossenschaft die Mitglieder für Dienstag, 5. Dezember, um 19.30 Uhr in den Gymnastikraum des Bades eingeladen. Vorstand und Aufsichtsrat möchten über die wirtschaftliche Lage und das weitere Vorgehen informieren.

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Das Sonnenbrinkbad in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts.

OBERNKIRCHEN.  Im April habe man bereits darüber informiert, dass das Eigenkapital der Genossenschaft „weitgehend aufgebraucht“ sei, die Gründe seien „vielfältig“, führen Wolfgang Hein und Heiko Büthe als Vorstand auf. Im Kern seien sie jedoch auf die mangelnde Auslastung des Blockheizkraftwerkes (BHKW) und die damit verbundene Unwirtschaftlichkeit zurückzuführen. Auch in diesem Jahr habe das BHKW zwischen Anfang Juni und November keinen ordnungsgemäßen Betrieb vorgewiesen. In der Summe seien auch in diesem Jahr wieder erheblich höhere Kosten entstanden, als von Fachleuten in den Wirtschaftlichkeitsberechnungen prognostiziert, teilt der Vorstand mit.

Kostenübernahme an Bedingungen geknüpft

 Die Übernahme der Kosten habe nun der Rat der Stadt signalisiert, dies jedoch an Bedingungen geknüpft, die den Mitgliedern erläutert werden sollen. Auch Lösungsansätze würden vorgestellt.

 Die Fülle spontaner und im Vorfeld nicht kalkulierbarer Umstände habe dazu geführt, dass finanzielle Sonderinvestitionen nötig wurden, die von der Genossenschaft zunächst aus dem laufenden Zuschussbudget hätten abgedeckt werden müssen, so Hein und Büthe weiter.

Zu viel Arbeit für Vorstand

 Generell sei der zeitliche Aufwand zur Lösung „teilweise sehr komplexer Prozesse“ im Rahmen des Ehrenamtes von „lediglich zwei Vorständen nicht mehr zufriedenstellend und vollumfänglich zu leisten“, heißt es in der Einladung. Die bisherige Arbeitsbelastung habe zu einer totalen Überlastung einzelner Mitwirkender geführt „und kann in keinem Fall aufrechterhalten bleiben“. Zudem sehe sich der Vorstand in der Pflicht, die Mitglieder „mit wahrheitsgemäßen Informationen zu versehen und den diversen falschen, beziehungsweise in falschem Zusammenhang dargestellten Inhalten“ in der Presse entgegenzutreten.  rnk

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