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Höchste Auszeichnung für Judoka Olaf Quest

Obernkirchen / MTV Höchste Auszeichnung für Judoka Olaf Quest

Als Teil der Feierlichkeiten zum 150-jährigen „Geburtstag“ des MTV Obernkirchen hatte sich nicht nur der ehemalige niedersächsische Innenminister Heiner Barting, sondern auch der Präsident des Landessportbundes (LSB) und langjährige Bundesliga-Schiedsrichter Wolf-Rüdiger Umbach in Obernkirchen eingefunden, um Grußworte zu überbringen.

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Judoka Olaf Quest (links) nimmt Händedruck , Ehrennadel und Urkunde aus den Händen von LSB-Präsident Wolf-Rüdiger Umbach entgegen.pr.

Obernkirchen. Nach seiner Grundsatzrede und der Übergabe des Präsentes an den MTV-Vorsitzenden Franz Güldenberg verkündete er jedoch noch eine weitere Ehrung – stellvertretend für den niedersächsischen Judo-Verband.

 Und so empfing MTV-Spartenleiter Olaf Quest aus den Händen des LSB-Präsidenten die goldene Ehrennadel des Judoverbandes für sein mittlerweile fast 30-jähriges Wirken, nicht nur auf den Judomatten in Niedersachsen, sondern auch in diversen Ehrenämtern, die Quest im Laufe des vergangenen Vierteljahrhunderts ausfüllte.

 Als Abteilungsleiter in Bückeburg und Obernkirchen, langjähriger Präsident des Kreisverbandes, Lehrwart auf Bezirksebene und nicht zuletzt als Pressereferent und Vizepräsident des niedersächsischen Judoverbandes hat Olaf Quest die Judoszene in Niedersachsen über viele Jahre mitgeprägt. Sowohl breiten- als auch leistungssportlich konnten die Sportler von Quest immer wieder Maßstäbe setzen und den Namen der Städte, in denen er wirkte, bundesweit bekannt machen.

 Besonders hob Umbach in seiner Laudation auch die Tatsache hervor, dass Judo im MTV Obernkirchen innerhalb kürzester Zeit eine herausragende Stellung erreichen konnte, die nicht nur im Breitensport-, sondern auch im Leistungssportbereich immer wieder bundesweite Erfolge hervorbringe, was als eindeutiger Beleg für engagiertes Wirken zu sehen sei.

 Zusätzlich zu diesen sportlichen Erfolgen werde aber auch die Basisarbeit nicht vergessen. Die Kooperationen mit der Grundschule, der IGS und dem Jugendhof Hirschkuppe zeugten ebenfalls von hoher sozialer Verantwortung. r

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