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Liebesgabe für das Freibad

Obernkirchen Liebesgabe für das Freibad

Liebesgabe für das Sonnenbrinkbad – von einer Schwimmerin aus Leidenschaft: Mit einer Geldspende in Höhe von 800 Euro hat die Malerin Christiane Reckmann jetzt den von Robert Rammelsberg geleiteten Förderverein des Sonnenbrinkbades bedacht.

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Weil ihr Herz am Sonnenbrinkbad hängt: Christiane Reckmann (Mitte) übergibt 800 Euro an Robert Rammelsberg (links). Mit ihm freuen sich Uwe Lüking, Karin Fricke und Walter Ostermeier.

Quelle: tw

Obernkirchen. Die Summe ist Ausfluss der jüngsten Ausstellung der gebürtigen Nienstädterin im Schirmpark von Susanne und Uwe Lüking am Obernkirchner Ziegeleiweg.

 „Ich hatte dort eines meiner von dem Maler Peter Feichter überarbeiteten Bilder verlost, zehn weitere Bilder verkauft – und mich entschlossen, die Erlöse zur Hälfte zu spenden“, berichtet Reckmann, die sich selbst – bescheiden – als Hobbymalerin und Freizeitkünstlerin bezeichnet. Ein Los kostete fünf Euro, 100 Lose standen zum Verkauf.

 Die Ausstellung von Bildern und Zeichnungen, welche die Malerin zusammen mit ihrem Schwager und Mal-Profi Udo Reckmann im Obergeschoss des Schirmspezialisten bestritt, stand unter der Überschrift „Menschenblumenmehr“.

 Zu sehen waren 40 Werke, die im Falle der Nienstädterin zu Preisen zwischen 35 und 100 Euro zu haben waren. „Einige der verkauften Bilder“, freut sich Uwe Lüking, „gehen sogar bis nach Gummersbach.“

 „Frau Reckmann ist vielen Menschen gut bekannt als aktive Politikerin in der SPD, ehemals Landesvorsitzende der ASF, Mitglied des Kreistages, Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat Nienstädt, Präsidiumsmitglied der Awo oder aber als Bundesvorsitzende des Familienverbandes ZFF. Doch nur wenige Freunde wissen, dass sie schon immer gerne malt“, sagt Walter Ostermeier. Reckmann hat seit Eintritt in den Ruhestand Kurse besucht und unterschiedliche Künstler kennengelernt. tw

 „Ich bin jetzt seit zwei Jahren in Rente, habe mir für meinen Ruhestand Folgendes vorgenommen: Jeden Morgen schwimmen gehen und das Malen intensivieren“, so Reckmann. Aus dem „frühen Morgen“ sei zwar nichts geworden, schwimmen gehe sie aber dennoch von April bis Oktober jeden Tag bei einer Wassertemperatur von 27 Grad Celsius im Sonnenbrinkbad. Die Art, wie die Ehrenamtlichen dort den Betrieb am Laufen halten, findet sie schlichtweg „bewundernswert“. Daher gebe es jetzt die Geldspende, die die Ehrenamtlichen um Rammelsberg für die eine oder andere Anschaffung gut gebrauchen können. r

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