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Landfrauen informieren sich Nächstes Ziel: New York-Marathon

Da gehörten die Twin Towers noch zur Skyline von Manhattan, als Manfred Harmening mit seiner Ehefrau der Weltstadt New York einen Besuch abstattete.

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Manfred Harmening

Quelle: Picasa

Obernkirchen. Damals wäre das Fehlen dieser beiden Türme eine gespenstische Vision gewesen. Seit dem 11. September 2001 ist es bittere Realität. Bei den Obernkirchener Landfrauen lösten die gestochen scharfen Bilder des World-Trade-Centers beim Vortrag des pensionierten Realschullehrers große Nachdenklichkeit aus.

 Noch immer erscheint es unwirklich, dass die Terroristen über so große Entfernungen völlig unentdeckt ihr Werk planen und vollenden konnten und damit der Weltmacht USA ihre Verletzbarkeit vorführten.

 Von einem Ausflugsdampfer aus hatte der Obernkirchener sehr nahe diese gewaltigen Bauwerke aufgenommen, die einst die höchsten Gebäude New Yorks waren. 2001 fanden dort über 3000 Menschen den Tod. Dazu gehörten 343 Feuerwehrleute, außerdem Polizisten und Sanitäter.

 Harmening hatte bei seinem Besuch noch viele andere e Motive in der amerikanischen Metropole festgehalten. Natürlich gehörten dazu die Freiheitsstatue, ein Geschenk Frankreichs an die USA, der Central Park, die Brooklyn Bridge und der berühmte Broadway mit seinen Kultstätten. Die Zeit reichte aus, um sogar einen von russischen Emigranten dominierten Stadtteil zu besuchen. New York ist eben so „multikulti“ wie kaum eine andere Großstadt in der Welt.

 Größeren Raum in dem Reisebericht von Manfred Harmening nahmen noch die Niagarafälle ein, die an der Grenze zwischen den USA und Kanada liegen und alljährlich von Millionen Touristen besucht werden.

 Claudia Tschorn, Chefin der Obernkirchener Landfrauen, bedankte sich beim Referenten mit einem Präsent. Sollte der ambitionierte Langstreckenläufer Harmening demnächst einmal an einem Marathonlauf in New York teilnehmen, was er gern möchte, bestünde die Chance zu einem neuen Vortrag. Darauf würden sich nicht nur die Landfrauen freuen. sig

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