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Positives Fazit

Owoki: 92 Angebote mit 1491 Plätzen Positives Fazit

Kaum sind die Obernkirchener Ferienspiele „Owoki 2016“ zu Ende, stellt die städtische Mitarbeiterin Susanne Veentjer eine Auswertung zur Verfügung.

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Romantisch war es bei der Owoki zuweilen auch: Dieses stimmungsvolle Foto entstand bei der Helgolandfahrt.

Quelle: pr

OBERNKIRCHEN. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf der Ferienspiele und bekommen viele positive Rückmeldungen“, so die Stadtjugendpflegerin und Organisatorin.

Insgesamt habe man in diesen Ferien mit 19 Vereinen und Einrichtungen zusammen 92 Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien zusammengestellt, die größtenteils sehr gut angenommen wurden. „Vielen Dank an alle, die zum Gelingen der Owoki beigetragen haben“, sagt Veentjer.

Die Gesamtzahl der verfügbaren Plätze betrug 1491, von denen 789 zugeteilt wurden. „Manchmal war der Bus eben nur halb voll“, so Veentjer.

Vier Veranstaltungen wurden abgesagt, weil sich zu wenige Interessenten fanden, dafür wurden bei 14 Veranstaltungen die Kontingente erhöht oder weitere Durchläufe veranstaltet, weil das Angebot jeweils so gut gebucht war.

Das Wetter spielte mit

Insgesamt haben sich 130 Teilnehmer online registriert und für 789 Plätze Buchungen vorgenommen. Auch Nachzügler konnten berücksichtigt werden. „Kaum eine Veranstaltung, wo wir nicht noch ein unangemeldetes Kind dazwischengeschoben haben“, erinnert sich Veentjer. So betrug das durchschnittliche Zuteilungsverhältnis 109,3 Prozent.

Die durchschnittliche Zuteilung je Teilnehmer betrug 6,4 Veranstaltungen „Das bedeutet, dass manche Kinder immer wiederkamen“, so Veentjer. „Auch das Wetter war genau richtig. Wenn wir kegelten, hat es genieselt, und wenn wir zelteten, kam die Sonne raus.“

58 Aktionen wurden von der Jugendpflege selbst in Kooperation mit Jugendring-Aktiven durchgeführt, „teilweise mit tollen neuen Ideen“.

„Zu verdanken haben wir den guten Verlauf auch dem Engagement der vielen Ehrenamtlichen, die füreinander in die Bresche gesprungen sind, und der neuen Mitarbeiterin im Jugendring“, zieht sie Bilanz.

Nun stehe bei der nächsten Sitzung des Jugendring-Vorstandes eine weitere Auswertung an, über die Vereins-Beteiligung. „Wir haben vor, die Vereine konkret anzusprechen, wo sie Hilfe brauchen. Der Jugendring ist ihr Dachverband, dafür ist er da.“

Fotos, Filme und fertige Werke, aber auch Fundsachen sind im Kinder- und Jugendzentrum Beeker Straße 6 abzuholen . rnk

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