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Prächtige Schaugehege

Obernkirchen Prächtige Schaugehege

Die Verlegung des des bislang gewohnten Termins vom zweiten auf das vierte Oktoberwochenende hat dem Publikumsandrang bei der offenen Vogelschau der Vogelfreunde Röhrkasten keinen Abbruch getan: Vor allem am zweiten Ausstellungstag, der traditionell von der Vogel- und Kleintierbörse ergänzt wurde, bevölkerten Besucher in großen Scharen die Liethhalle, um sich von den ausgestellten Sittichen, Exoten oder Waldvögeln faszinieren zu lassen.

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Die prächtigen Schaugehege zogen die Blicke der Besucher an.

Quelle: jp

Obernkirchen. Dabei zogen vor allem wieder die großen, prächtig ausgestatteten und geschmückten Schaugehege die bewundernden Blicke der Besucher auf sich. Gut zu tun hatten aber auch die Anbieter der Börse, die eine Vielzahl verschiedener Tiere einen Vormittag lang zum Verkauf anboten.

 Erstmalig nicht dabei waren die Mitglieder des Aquarienvereins „Black Molly“ Obernkirchen, die sich sonst stets mit ihrer Zierfischbörse an der von den Vogelfreunden Röhrkasten veranstalteten Kleintierbörse beteiligt hatten. Ob dies nur an der Terminverschiebung vom zweiten auf das vierte Oktoberwochenende lag oder an der Situation des Aquarienvereins insgesamt, konnte oder wollte in der Liethhalle niemand beantworten.

 Doch auch den gastgebenden Vogelfreunden Röhrkasten sind Nachwuchssorgen nicht fremd. „Zurzeit sind wir noch 14 aktive Züchter und acht fördernde Mitglieder, und die meisten von uns sind jenseits der Fünfzig“, so Vereinschef Martin Dreveskracht. Überalterung und gesundheitliche Probleme machten daher auch den Vogelfreunden Röhrkasten zu schaffen. Erst jüngst musste einer der besonders erfahrenen und erfolgreichen Züchter von Wellensittichen sein Hobby aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. „So etwas ist dann ein echter Schlag ins Kontor.“ An der großen Vogelschau in der Liethhalle will der Verein aber so lange wie möglich festhalten. „Wir bauen dafür eine Woche lang auf, aber wir wollen diese Schau auch, wenn überhaupt, in dieser Größe präsentieren“, sagte Martin Dreveskracht. „Unsere Besucher erwarten von uns einen gewissen Rahmen, und das sind wir unserem Publikum einfach schuldig.“ jp

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