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Schäfer bleibt einziger Kandidat

Obernkirchen Schäfer bleibt einziger Kandidat

Die Weichen für die Direktwahl des Bürgermeisters der Bergstadt sind gestellt. Dem siebenköpfigen Wahlausschuss lag bis zum Schluss der gesetzten Frist nur der Wahlvorschlag der Sozialdemokratischen Partei vor.

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Quelle: SN

Obernkirchen. An den eingereichten Unterlagen gab es nichts auszusetzen. Damit sind die Weichen für die nächste Amtszeit von Oliver Schäfer gestellt.

 Der zuständige Wahlleiter Bernhard Watermann geht davon aus, dass unter 8000 Einwohner wahlberechtigt sind. Sie müssen mindestens 16 Jahre alt sein und seit drei Monaten im Bereich der Bergstadt ihren Wohnsitz haben. Zugelassen sind alle Bürger, die aus den EU-Staaten stammen.

 Gewählt wird am Sonntag, 5. Oktober, in der Zeit von 8 bis 18 Uhr. Geöffnet werden insgesamt elf Wahllokale. Gegenüber den vergangenen Jahren gibt es einige Änderungen. In Vehlen wird wegen der Umbauarbeiten am Gerätehaus der Feuerwehr im evangelischen Gemeindehaus Elim gewählt. Wer zuletzt in der Hauptstelle der Sparkasse seine Stimme abgegeben hat, muss seine Schritte jetzt zum „Sonnenhof“ lenken. Und anstelle der Sparkassen-Filiale in der Rintelner Straße öffnet das Blockhaus der „Hüttjer“ in der Stoevesandtstraße seine Pforten. Natürlich kann man auch diesmal seine Stimme per Wahlbrief abgeben. Vom 15. September an werden im Rathaus Wahlbriefe ausgegeben. Die Stimmzettel können auch dort gleich ausgefüllt und abgegeben werden.

 Oliver Schäfer sieht es als ein durchaus positives Zeichen an, dass von den anderen Parteien kein Gegenvorschlag kam. Er wertet es als Anerkennung für seine sachbezogene Arbeit, die er fortzusetzen gedenkt. Schließlich gehe es ausschließlich um das Wohl der Bürger und nicht um eine Profilierung auf der Parteischiene: „Ich bin zufrieden, wenn ich wieder um die 65 Prozent bekomme wie bei der letzten Stichwahl gegen meinen Mitbewerber Martin Schulze-Elvert.“

 Die neue Amtszeit von Oliver Schäfer beginnt am 1. April 2015 und dauert bis zum 31. Oktober 2021. Dann finden die Bürgermeisterwahlen zeitgleich mit den Kommunalwahlen statt. sig

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