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Stabwechsel in der Berg-Apotheke

Veränderungen in Obernkirchen Stabwechsel in der Berg-Apotheke

Stabwechsel in der von Sybille Schlusche und Maria von der Assen-Kenkel geführten Berg-Apotheke Obernkirchen OHG: Mitarbeiterin Annika Hoffmann (30) führt vom 1. Januar an die Einrichtung an der Eilsener Straße künftig als Partnerapotheke. Die beiden Inhaberinnen sind dann in der Stifts-Apotheke anzutreffen – dem künftigen Hauptsitz.

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Annika Hoffmann (Mitte) übernimmt zum 1. Januar die Leitung der Berg-Apotheke von Sybille Schlusche (links) und Maria von der Assen-Kenkel.

Quelle: tw

Obernkirchen. „Indem wir den Hauptsitz verlegen, tragen wir der aktuellen und künftigen Entwicklung der Stadt Rechnung“, kommentieren Schlusche und von der Assen-Kenkel ihre Entscheidung. Denn Obernkirchens Schwerpunkt verlagere sich mehr und mehr in Richtung Rösertor mit seinen Einkaufszentren. Ein zweites Argument ist für die beiden der Parkraum, der am neuen Hauptsitz üppiger bemessen ist. Die Berg-Apotheke verfügt über bis zu fünf Stellplätze am Haus; weitere stehen auf dem Parkplatz der Volksbank vis-à-vis bereit.

 Gegründet wurde die Berg-Apotheke 1951 durch Sybille Schlusches Großvater. Seit dieser Zeit ist sie durchgängig im Besitz der Familie. Seit 1988 wird die Apotheke als OHG geführt. 2010 kam die Stifts-Apotheke dazu. Der Personalschlüssel soll auch im Zuge der Schwerpunktverlagerung in beiden Häusern unverändert bleiben. „Bei so gut wie allen Mitarbeiterinnen handelt es sich um langjährige Kolleginnen“, sagt Schlusche. Mitinhaberin von der Assen-Kenkel zum Beispiel ist bereits seit 30 Jahren dabei.

 Auch Hoffmann ist in der Berg-Apotheke kein neues Gesicht. Die gebürtige Hannoveranerin, die in Schaumburg aufgewachsen ist und in Helpsen lebt, gehört seit fünf Jahren zum Team, hat davor als Praktikantin in der Einrichtung gearbeitet.

 „Für Kunden bedeutet die neue Struktur, dass es künftig auch in der Stifts-Apotheke das schon von der Berg-Apotheke bekannte Medikations-Management gibt“, sagt von der Assen-Kenkel. Dabei untersuchen Apotheker bei einem Arzneimittel-Check die Gesamtmedikation eines Patienten auf ihre Sicherheit.

 Zum 1. Januar ändern sich die Öffnungszeiten der beiden Häuser. Die Berg-Apotheke hat dann montags, dienstags, donnerstags und freitags von 8 bis 13 Uhr und von 15 bis 18 Uhr geöffnet, mittwochs von 8 bis 12.30 Uhr. Neu ist ferner, dass die Apotheke künftig sonnabends geschlossen hat. Die Stifts-Apotheke hat ab 1. Januar montags, dienstags, donnerstags und freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet; mittwochs und sonnabends können Kunden von 8 bis 14 Uhr einkaufen. tw

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