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Stiftskirche: Fertig zum Barbarossafest?

Obernkirchen Stiftskirche: Fertig zum Barbarossafest?

Noch ein paar Wochen, dann wird in der Bergstadt die zweite Ausgabe des „Barbarossafestes“ gefeiert. Und bis zu diesem Termin (17. Juni bis 19. Juni) soll auch die Sanierung der Stiftskirche abgeschlossen sein

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Spätestens beim „Barbarossafest“ soll die Stiftskirche wieder einen schönen Anblick bieten.

Quelle: wk

Obernkirchen. „Wir haben der Stadt versprochen, dass wir bis zum ‚Barbarossafest‘ fertig sind“, berichtet Ralf Schönbeck, Vizevorsitzender des Fördervereins der St.-Marien-Kirchengemeinde Obernkirchen und Leiter deren ehrenamtlichen Bautrupps, dessen Mitglieder sich tatkräftig an der Sanierung beteiligt haben. Dabei wurden die aufwendigen Arbeiten zur Stabilisierung des an einer Ecke abgesackten Gebäudefundamentes sowie die Reparatur der aufgrund von Rissen zum Teil einsturzgefährdeten Gewölbedecke von darauf spezialisierten Unternehmen vorgenommen.

Gleiches gilt für die aktuell noch laufende, ebenfalls ein hohes Maß an fachlicher Expertise erfordernde Instandsetzung des Dachstuhles nebst der Dacheindeckung, die mittlerweile jedoch sehr weit fortgeschritten ist. Die Schäden am Gebälk der Dachkonstruktion hat der beauftragte Fachbetrieb bereits beseitigt und das Dach auch schon zu etwa drei Vierteln wieder mit Sandsteinplatten eingedeckt, konkretisiert Schönbeck im Gespräch mit dieser Zeitung. Allerdings hätten sich diese Sanierungsarbeiten aufgrund von zahlreichen Schäden am Dachstuhl, die erst nach dem Wegräumen großer Mengen alten Schutts sichtbar geworden seien, entgegen der ursprünglichen Zeitplanung in die Länge gezogen. Demgegenüber seien die Fundament-Arbeiten jedoch „besser gelaufen als gedacht“.

„Jetzt kommt aber nichts Unvorhergesehenes mehr“, ist sich Schönbeck sicher. Insofern gehe man davon aus, dass die Zusage, mit dem ganzen Bauvorhaben bis zum „Barbarossafest“ fertig zu sein, eingehalten werden kann.

Das muss aber auch so sein: Denn auf dem dann wieder vollumfänglich zur Verfügung stehenden Kirchplatz wollen Jugendliche der Kirchengemeinde ein riesiges „Kreidelabyrinth“ aufmalen, das, so der Fördervereins-Vizevorsitzende, nichts weniger als das größte Kreidelabyrinth der Welt werden soll und während des dreitägigen Events von den Besuchern durchlaufen werden kann. wk

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