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Tafel erwägt neuen Standort

Kunden fühlen sich wie auf Präsentierteller Tafel erwägt neuen Standort

Das Rote Kreuz macht sich Gedanken über einen Standortwechsel für die Obernkirchen Tafel. Im Heim an der Beeker Straße war es zu eng gewesen. Deshalb schien die Unterbringung im früheren Bornemann-Gebäude ein Schritt in die richtige Richtung zu sein. Inzwischen mehren sich die Klagen, dass sich die Tafel-Besucher dort zu sehr auf dem „Präsentierteller“ befänden. Ein abgelegener Platz wäre die bessere Lösung.

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Bückeburg (sig. Aber den müsste man erst finden. Dabei spielen auch die Zusatzkosten eine Rolle. Der Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes, Kirk van Johnson, befasste sich mit dem Problem beim Treffen des Ortsverbandes im Gasthaus „Rhodos“.
Eigentlich hatte das Rote Kreuz dieses Thema schon abgehakt. Alle Einrichtungen und Dienste weitgehend zentral untergebracht zu haben, habe seine Vorzüge. In diesem besonderen Fall offensichtlich nicht. Bleibt abzuwarten, ob sich eine brauchbare Lösung findet. Es hat den Anschein, dass der Zuspruch bei der Tafel größer werden würde, wenn sich für die Ausgabe ein abgelegener Standort finden ließe. Überlegungen dazu stellt der Kreisverband an.Aber auch der Ortsverband hat derzeit eine Sorge, die überwunden schien. Die erfolgreich wieder gestartete Jugendarbeit ist ins Stocken geraten. Der Leiter des örtlichen Jugendrotkreuzes hat eine Ausbildung zum Rettungssanitäter begonnen und steht derzeit für seine bisherige Aufgabe nicht zur Verfügung.
Der Vorstand des Ortsverbandes bemüht sich um eine Nachfolgelösung. Räume für die Treffen stehen bereit, und auch das Interesse war schnell gestiegen. Es zeigte sich, dass in der Bergstadt durchaus gute Chancen bestehen, eine starke Jugendgruppe dauerhaft zu installieren.
Die bisherige Leiterin des Sozialdienstes, Brigitte Reich, verlässt Obernkirchen und zieht nach Mecklenburg-Vorpommern. Ortsverbandsvorsitzender Dieter Horstmeyer verabschiedete sie mit Dank und Präsenten. Ihre Aufgaben übernimmt vorerst Irene Raischuk.
Reich berichtete damit zum letzten Mal über die Arbeit der Frauengruppe, die sich um die Blutspendetermine im Gemeindezentrum „Rote Schule“ kümmert. Bei den vier Blutspendeterminen 2014 wurden fast 400 Spenden abgegeben.
Der Sanitätsdienst und der Technische Dienst kamen zusammen auf 1865 Einsatzstunden, der Sozialdienst leistete zusätzlich 1011 Stunden.
Der vom Schatzmeister Andrè Horstmeyer vorgelegte Haushaltsplan für 2015 wurde einstimmig angenommen.Für langjährige Mitgliedschaft wurden Schriftführer Torsten Watermann, Uwe Bittner sowie Dieter Horstmeyer und Wilfried Horstmeier geehrt, die beide vor 55 Jahren am selben Tag ins DRK eintraten. Sie sind nicht verwandt, wie die unterschiedliche Schreibweise ihrer Namen verrät.

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