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Obernkirchen Stadt „Unglaublich, was das für Wellen schlägt“
Schaumburg Obernkirchen Obernkirchen Stadt „Unglaublich, was das für Wellen schlägt“
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00:25 19.06.2015
Bitte lächeln: Nach der Proklamation stellt sich der neue Bürgerschützenkönig Frank Gausmann (Vierter von rechts) mit seinem Gefolge fürs Foto auf. Quelle: wk
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Obernkirchen

Alle freuen sich mit mir, und das zeigt einmal mehr, dass Obernkirchen die geilste Stadt überhaupt ist“, verriet er Montagabend anlässlich der Proklamation vor dem Obernkirchener Rathaus.

 Stadtkommandant Klaus Scholz hatte Gausmann, der dem Rott Rösehöfe angehört und für den Anlass einen dunklen Anzug trug, eine gelb-weiße Schärpe und die Königskette umgehangen – als Zeichen seiner zwei Jahre währenden Regentschaft. Ebenfalls feierlich ernannt wurde sein Gefolge: Rüdiger Matz (1. Ritter, Rott Hütte), Etienne Rudolf (2. Ritter, Rott Vehlen) sowie Jugendschützenkönig Tjard Harders (Rott Herz), 1. Jugendritter Fynn Kastning (Rott Beeke) und 2. Jugendritter Justin Neumann (Rott Strull).

 Weitere Auszeichnungen gab es beim Königsball in der Liethhalle, zu dem Musik der Liveband „Rio“ erklang. Zum Auftakt wurden die Gewinner der pro Rott ausgelobten Ehrenscheiben bekannt gegeben. Herren: Michael Süper (Hütte), Bernd Kirsch (Beeke), Patrick Tegtmeier (Krainhagen), Frank Schulte (Lieth), Lukas May (Röhrkasten), Andreas Völkening (Herz), Markus Stapel (Neumarktstraße), Sascha Weiß (Strull), Friedrich Everding (Rösehöfe) und Martin Völkening (Vehlen).

 Damen: Jana-Isabel Siewert (Hütte), Britta Kallikat (Beeke), Elisa Schneider (Krainhagen), Lisa Marie Pröpper (Lieth), Stephanie Brinkmann-Laue (Röhrkasten), Stephanie Völkening (Herz), Jessica Scheer (Neumarktstraße), Clarissa Naumann (Strull), Stefanie Tiffert (Rösehöfe) und Melissa Böger (Vehlen).

 Der „Stabspokal“ für das treffsicherste Rott wurde von Jörg Helle, Hermann Albers, Günter Kaspar und Wolfgang Anke für das Rott Krainhagen errungen, während Christoph Schäfer (Rott Lieth) den unter dem Führerkorps ausgeschossenen „Hunstiger-Wanderpokal“ mit nach Hause nahm.

 „Von der Resonanz war es eines der besten Schützenfeste, die wir je hatten – auch was die Beteiligung der jungen Leute betrifft“, resümierte Scholz. „Wir haben allerdings auch Schwein gehabt, denn das Wetter hätte nicht besser sein können“, ergänzte Adjutant Christian Anke. wk

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