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Waldkindergrten soll eröffnet werden

Schützhütte dient als Basis Waldkindergrten soll eröffnet werden

Die Einrichtung eines Waldkindergartens für die Bergstadt soll im Bereich Uhlenbruchtal erfolgen. Diesen Vorschlag wird die Verwaltung am kommenden Donnerstag, 2. Juni, auf den Tisch legen, wenn sich die Mitglieder des Ausschusses für Bürger und Bildung zusammensetzen.

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Eine ganze Naturwelt öffnet sich im Uhlenbachtal dem Waldkindergarten. Dieser Standort erfüllt die Anforderungen des Landesjugendamts.

Quelle: rnk

Obernkirchen.  Als feste Unterkunft soll die hinter dem Sonnenbrinkbad gelegene Schutzhütte genutzt werden. Einen Termin gibt es auch: Am 1. Oktober soll der Waldkindergarten eröffnet werden.

 Bis dahin wird die Verwaltung beauftragt, die Schutzhütte herzurichten. Zudem soll sie Gespräche mit dem Kreisverband Schaumburg der Arbeiterwohlfahrt (Awo) führen. In der Frage der Trägerschaft hat die Verwaltung dem Awo-Kreisverband einen Vertragsentwurf als Gesprächsgrundlage geschickt, basierend auf den bisherigen Kontrakten mit freien Trägern in der Stadt.

 Das Landesjugendamt hat zwischenzeitlich die vier vom Ausschuss für Bürger und Bildung benannten Standorte für einen Waldkindergarten in der Stadt Obernkirchen an mehreren Terminen besucht.

 Nach Auffassung der zuständigen Mitarbeiterin des Landesjugendamtes erfüllt lediglich der Standort im Uhlenbruchtal hinter dem Sonnenbrinkbad die Anforderungen für eine solch spezielle Kita.

 Die Lage der Schutzhütte sowie das umliegende Waldgebiet sind geeignet, dort einen Waldkindergarten einzurichten. Die Räumlichkeiten der Schutzhütte können nach Herrichtung als Basisort für den Waldkindergarten genutzt werden. Das nahe gelegene Vereinsheim des TC Obernkirchen ist geeignet, im Bedarfsfall als Sturmhaus genutzt zu werden. Gespräche werden mit dem Tennis-Cub geführt. „Es sieht gut aus“, meint Bürgermeister Oliver Schäfer. Und auch wenn die Schutzhütte massiv ausschaut: Als Sturmbehausung, also Zufluchtsstätte bei extremer Wetterlage, eigne sie sich nicht, weil in ihrer unmittelbaren Umgebung viele massive Bäume stünden, von denen bei Sturm Gefahren ausgehen könnten, so Schäfer.

 Die Arbeitsgruppe hatte nicht nur die vier ursprünglich infrage kommenden Standorte in der Bergstadt unter die Lupe genommen, sondern sich auch einen Waldkindergarten in der Nordstadt der Stadt Rinteln angesehen, um einen Vergleich mit der Situation in Obernkirchen zu haben. Dabei wurden Informationen zur Umgebung der Kita eingeholt sowie erforderliche Auskünfte über benötigte Infrastrukturen erfragt. Die Verwaltung wird den wesentlichen Inhalt der Bereisung durch das Landesjugendamt und die eigene Stippvisite in Rinteln in der Sitzung nochmals zusammenfassend darstellen.

 In dem um 18 Uhr beginnenden Treffen wird zudem die Jugendpflegerin zu den Themen „Owoki“ und „Sporthallenbelegung“ berichten, auch der Bericht der Stadtkoordinatorin und des Stadtbrandmeisters stehen an. Getagt wird im Sitzungssaal des Rathauses. rnk

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