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Achim Heger bleibt Bürgermeister

Neuer Ortsrat Achim Heger bleibt Bürgermeister

Der neu gewählte Ortsrat von Strücken-Hohenrode ist zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengekommen. Nicht überraschend das Ergebnis bei der Wahl des Ortsbürgermeisters: Der Strückener Achim Heger wurde einstimmig wiedergewählt.

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Der alte und zugleich neue Ortsbürgermeister Achim Heger (rechts) freut sich auf die Zusammenarbeit mit seinem neuen Stellvertreter Stephan Johann.

Quelle: cm

Strücken/Hohenrode. Als Erstes verabschiedete der Rat die ausscheidenden Mitglieder. Besonders viel Dank erhielt Gerlinde Göldner-Dorka, die auf 35 Jahre politische Arbeit auf Orts- und Stadtratsebene zurückschauen kann.

Auch bei der Wahl seines Stellvertreters, der aus Gründen der Gerechtigkeit aus Hohenrode stammen muss, gab es keine Gegenstimmen. Nachfolger von Ulrich Gölzer wurde Stephan Johann. Wechsel auch in der Besetzung der Hohenroder Verwaltungstellenleitung: Irmgard Knape hört nach acht Jahren auf, und Ursel Dorndorf tritt in ihre Fußstapfen. In Strücken hingegen bleibt mit Verwaltungsstellenleiter Helmut Gille alles beim Alten.

Fortschritte beim Projekt Radroute-Weser-Erleben

Auch Inhaltliches fand sich auf der Tagesordnung: Eine Mitteilung der Verwaltung über Fortschritte beim Projekt Radroute-Weser-Erleben wurde wohlwollend zur Kenntnis genommen. Im Rahmen dieses Projektes sollen auch Aussichtsturm und Schutzhütte in der Hohenroder Auenlandschaft verwirklicht werden.

Ein Blick auf die städtische Finanzplanung für die kommenden Jahre würde zeigen, dass Strücken-Hohenrode mit einigen wichtigen Projekten vorgemerkt sei, so Heger. Der Bedarf beim Feuerwehrhaus in Hohenrode und dem dazugehörigen, 25 Jahre alten Fahrzeug sei von städtischer Seite anerkannt.

Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses

„Wir sind mit drei Mitgliedern aus Strücken und Hohenrode im Stadtrat sehr gut aufgestellt“, so Heger. Das sei sicherlich eine gute Voraussetzung dafür, dass die Interessen der beiden Dörfer bei allen Entscheidung mit berücksichtigt werden. Große Hoffnung setze man in Strücken auf die Möglichkeit, im Rahmen der Dorferneuerung das marode Dorfgemeinschaftshaus sanieren zu können. In diesem Zusammenhang stimmte der neue Ortsrat dem umfangreichen Vorschlags-Katalog zu, den das mit dem Projekt „Dorferneuerung Rintelner Staatsforst“ betreute Planungsbüros Sweco GmbH erarbeitet hatte.

Mit Spannung erwartet die Bevölkerung in den Ortsteilen derzeit die Entscheidung ihrer Vertreter, was die nächtliche Beleuchtung angeht. Für Strücken und Hohenrode steht das Ergebnis jetzt fest: Man kehrt zur alten Regelung zurück und wird in der Nacht von 0 bis 5.30 Uhr die Straßenbeleuchtung künftig wieder ausschalten. Auf Anregung des einzigen Befürworters der durchgehenden Beleuchtung, Bernd Wübker, wurde jedoch auch die Klausel, dass man sich nach einem Jahr der Erprobung noch einmal mit dem Thema auseinandersetzen wolle, in den Beschluss mit aufgenommen. cm

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