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Ortsräte Alles beim Alten

Die konstituierenden Sitzungen der Ortsräte werden bis zur Wahl des Ortsbürgermeisters jeweils vom ältesten Mitglied geleitet. Im Falle des Ortsrates Ahe-Engern-Kohlenstädt kam Dieter Edler (WGS) diese Rolle zu. 

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Ortsbürgermeister Dieter Horn und Isabelle Peschek-Röhrs als Verwaltungsstellenleiterin von Engern gehen in ihre nächste Amtsperiode. Michael Rüscher ist zu Horns Stellvertreter gewählt worden.

Quelle: who

Ahe. Dieser wünschte sich, „dass wir die Parteien und die Wählergemeinschaft an die Seite stellen und nur unser Dorf im Blick haben“. Nur wenige Minuten später hatte sich Edlers Wunsch zumindest schon zum Teil erfüllt: mit der einstimmigen Wiederwahl von Dieter Horn zum Ortsbürgermeister.

„Wiedereinsteiger“ Michael Rüscher (SPD) aus Ahe wurde ebenfalls einstimmig zu seinem Stellvertreter gekürt. Genauso einvernehmlich sprach sich der Rat bei der Besetzung der Verwaltungsstelle in Engern erneut für Isabelle Peschek-Röhrs aus.

Als Ortsbürgermeister hätte Horn gemäß der Hauptsatzung der Stadt das Recht gehabt, auch die Verwaltungsstelle zu übernehmen. Diese Satzung lässt aber zu, dass der Ortsbürgermeister dieses Amt durch Vorschlag des Ortsrates alternativ einer anderen Person übertragen kann.

Darüber hinaus kam im Zusammenhang mit der Besetzung der Verwaltungsstellenleitung in Engern zur Sprache: In A-E-K gibt es zwei Verwaltungsstellenleiter, denn außer Peschek-Röhrs in Engern ist Heinrich Söffker weiter für Ahe und Kohlenstädt zuständig (ohne Neuwahl), der als Letzter der Verwaltungsstellenleiter-Generation der Stadt ins Amt kam, als dieses noch prinzipiell lebenslang verliehen wurde.

Licht an oder Licht aus?

Bürgernahes Wirken demonstrierte der Ortsrat bei der Frage Licht an oder Licht aus? Um ein Stimmungsbild der Zuhörer zur gewünschten Dauer der nächtlichen Straßenbeleuchtung einzuholen, unterbrach Horn spontan die Sitzung im Dorfgemeinschaftshaus Ahe. Die einstimmige Entscheidung: In A-E-K bleibt die Straßenbeleuchtung an den Wochenenden (Freitag, Sonnabend bis Sonntag) über 24 Uhr hinaus bis jeweils zum anschließenden Morgen eingeschaltet, und generell geht das Licht täglich um 5.30 Uhr an.

Die gleiche Regelung gilt für Feiertage sowie auf Anfrage bei besonderen Anlässen. An Werktagen bleibt’s dafür in den Nachtstunden ab 24 Uhr dunkel. „So ist es in Ordnung“, segneten die Zuhörer, die auf die eigentliche Einwohnerfragestunde im Anschluss an den offiziellen Teil der Sitzung warteten, die Entscheidung ab.

Kein Wasser mehr seit August

Nicht um Licht, sondern um Wasser ging es in der Anfrage des SV Engern. Der Brunnen für die Bewässerung der Sportplätze liefere seit August kein Wasser mehr, teilte der Sportverein mit und bat die Stadt um eine Lösung des Problems. Bisher seien die Sportplätze mit Grundwasser beregnet worden. Die Kosten für eine neue Brunnenanlage würden sich auf 8000 bis 9000 Euro belaufen, die Bewässerung mit Grundwasser statt Frischwasser würde dagegen, abhängig vom Verbrauch, eine jährliche Einsparung von mindestens 2000 Euro bedingen.

Mit der Aussicht auf eine Amortisierung der Investition innerhalb von etwa fünf Jahren, sprach sich der Ortsrat für eine Weiterverfolgung der Brunnenlösung aus. who

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