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Ampelbau verzögert sich erneut

Exten / Bedarfsampel Ampelbau verzögert sich erneut

Volker Kierat vom Rintelner Bauamt wusste schon ganz genau, weshalb er im Januar keine Voraussagen für die Fertigstellung der Bedarfsampel in Exten machen wollte (wir berichteten).

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 …wird mal eine Ampel.

Quelle: pk

Exten (pk). Zu ungewiss sind in dieser Jahreszeit die Witterungsverhältnisse. Bei plötzlichem Frosteintritt verschieben sich eben auch die Bauarbeiten. Und so kam es denn dann auch.

 Mitte Januar begann die beauftragte Straßenbaufirma bereits mit einiger Verzögerung mit den Bauarbeiten an der Mittelstraße. Die beiden Ampelmasten wurden zu einem Teil errichtet – dann kam der Frost, die Arbeiten wurden zwangsweise eingestellt.

 In der vergangenen Woche rückte die Baufirma dann nach rund zweiwöchiger Zwangspause wieder an, um die Arbeiten fortzusetzen. Doch obwohl die Temperaturen längst wieder im Plusbereich lagen, waren die Pflastersteine im Erdreich noch gefroren und somit nicht aus dem Boden herauszuholen.

 Regenwasser hat die Steine sozusagen zusammengefroren, schildert Kierat. Die Baufirma zog unverrichteter Dinge wieder ab.

 Jetzt hofft man in der Stadtverwaltung, dass innerhalb der nächsten Woche die Arbeiten wieder aufgenommen werden können. Kabel müssen noch verlegt, das Vorsignal, für die aus Richtung Strücken kommenden Verkehrsteilnehmer, noch angebracht werden.

 Gesetzt den Fall, das Wetter unterbricht die Bauarbeiten nicht erneut, sollen Ampel und Vorsignal in etwa anderthalb Wochen fertig sein, wagt Kierat zu prognostizieren.

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