Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 8 ° Regenschauer

Navigation:
Die CDU will es heller haben

Rehren Die CDU will es heller haben

Es ist eine Initiative aus dem Seniorenheim Schäferhof, die bei der Verwaltung nachfragen ließ: Könnte das Straßenlicht in Rehren nicht die ganze Nacht brennen? Die Antwort aus dem Rathaus lag auf der Hand: Schon aus Gründen des Gleichheitsgrundsatzes könne nicht in einem Ort wie Rehren die Straßenbeleuchtung anbleiben und in andern Orten wie Rolfshagen nicht.

Voriger Artikel
Nabu: Tödliches Risiko für Seeadler
Nächster Artikel
„Lavara“ und „Radial“ auf neuem Kurs

Donnerstagnachmittag im Auetal: Über Schoholtensen und Altenhagen geht die Sonne unter.

Quelle: rnk

Rehren. Aber im hinter verschlossenen Türen tagenden Verwaltungsausschuss kam das Thema erneut auf den Tisch. Zwar wird die derzeitig geltende Regelung, die 1999 beschlossen wurde, erst einmal nicht angetastet, aber innerhalb der Verwaltung wird nach einem Antrag der CDU geprüft, was es denn mehr kosten würde, wenn im Auetal von Oktober bis März an den Wochenenden von Freitag auf Sonnabend und von Sonnabend auf Sonntag von Mitternacht bis 5 Uhr morgens die Straßenbeleuchtung anbleiben würde.

Generell gilt im Auetal seit 16 Jahren: Vom 1. Mai bis 15. August eines jeden Jahres werden die Straßenbeleuchtungskörper in allen Auetaler Ortsteilen nicht eingeschaltet. In der übrigen Jahreszeit, vom 16. August bis zum 30. April, werden die Straßenlampen mit Beginn der Dunkelheit ein- und spätestens um 24 Uhr ausgeschaltet. Das „Anknipsen“ in der Frühe folgt dann ab 5 Uhr.

Der Rest der kurzen Sitzung ist schnell erzählt: Die Verwaltung hat den Auftrag erhalten, die Ausschreibung für die Beschaffung eines TSF-W durchzuführen, geplanter Standort des Feuerwehrfahrzeuges ist Schoholtensen.

Und ab dem 4. Januar wird vom Taxiunternehmen Kiehrs im Auetal das Anrufauto-Angebot geben. Von 8 bis 18 Uhr können Auetaler an Werktagen das Anrufauto buchen, allerdings immer nur zu Zeiten, wenn der Öffentliche Personen-Nahverkehr nicht greift, wenn also kein Bus fährt. Der Linienbus hat Vorrang. Die Verwaltung, kündigte Bürgermeister Heinz Kraschewski an, werde das Angebot in den nächsten Tagen noch einmal vorstellen. Außerdem sei ein Flyer mit Erläuterungen in Vorbereitung.

Ohne Einwände wurden Sabine Anderson, Regina Fluche, Isi-Doreen Knigge, Alfred Niedert und Bettina Wichmann in den Senioren- und Behindertbeirat berufen. In der nächsten Woche treffen sich die Mitglieder zu ihrer ersten konstituierenden Sitzung.

Auch die Ernennung von Friedhelm Tegtmeier war eine reine Formsache: Der Escheraner wurde in Anerkennung seiner langjährigen Dienste als Ortsbrandmeister zum Ehrenortsbrandmeister ernannt. Er hat dieses Amt seit Februar 1991 ausgeübt. rnk

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Unternehmen quer durch alle Branchen haben sich auch in diesem Jahr wieder an der Aktion der Lions Clubs beteiligt, deren Erlös auch der „Weihnachtshilfe“ der Schaumburger Nachrichten zugute kommt. Hier finden Sie ab dem 1. Dezember die täglich aktuellen Gewinnnummern. mehr

In Ruhe einkaufen, erholsam Urlaub machen, in die Stadtgeschichte eintauchen oder einfach mal in einem der vielen Restaurants und Kneipen die Seele baumeln lassen. Lernen Sie Stadthagen von einer ganz anderen Seite und auf ganz besondere Weise kennen. mehr

Schaumburg