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Feuerwehrhaus größtes Projekt

Hohenrode / Ortsratssitzung Feuerwehrhaus größtes Projekt

Der Ortsrat Hohenrode-Strücken trifft sich heute um 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus (DGH) in Hohenrode. Es geht in der Sitzung um die Haushaltsansätze für das nächste Jahr, soweit die beiden Ortschaften betroffen sind, vor allem um die Zuschüsse für Vereine und Verbände.

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Hohenrode. Die Dorfgemeinschaft Hohenrode will außerdem in der Sitzung ansprechen, dass zwar erfreulicherweise das Dorfgemeinschaftshaus zwei neue Türen bekommen habe, die aber noch von innen gestrichen werden müssen. Auch viele Tischplatten der Tische, die für Festlichkeiten gebraucht werden, sind im Laufe der Jahre abgenutzt und defekt und sollten ersetzt werden, schilderte Ortsratsmitglied Ulrich Gölzer.

 Das Dorfgemeinschaftshaus hat gepflasterte Parkplätze, wo früher der Bolzplatz war und einen gepflasterten Pattweg. Jetzt fehlt nur noch ein neuer Belag für die Parkplätze am Friedhof und am Stichweg zum Kirchweg. Die Dorfgemeinschaft will vorschlagen, diese Maßnahme auf die Liste für künftige Investitionen zu setzen.

 Das wohl größte Projekt in Hohenrode – nach Dorfsanierung und Auenlandschaft – ist die Umsiedlung der Feuerwehr an einen neuen Standort und in eine neue Halle. Das 1957 in Eigenregie gebaute Feuerwehrhaus entspricht längst nicht mehr den heutigen Standards. Es gibt keine vernünftige Heizung, die Garage wärmt ein kleiner Ölradiator mehr schlecht als recht. Die Feuerwehrleute müssen praktisch mitten auf der Straße einsteigen. Es fehlen Sanitäranlagen, zumindest das, was man heute darunter versteht. Es gibt nur eine Toilette, die man in einem öffentlichen Raum niemandem mehr zumuten möchte. Feuerwehrdamen gehen deshalb meist ins Dorfgemeinschaftshaus. Der Gemeinschaftsraum für die 33 Aktiven und fünf Jugendfeuerwehrmitglieder – die ehemalige zweite umgebaute Garage – ist zu klein und ebenfalls ohne vernünftige Heizung. Das wird vor allem nach Einsätzen zum Problem, wenn die Kleidung getrocknet werden muss. Die frei gewordene Wohnung im Obergeschoss in einen Gruppenraum umzubauen ist auch keine Lösung, weil im Verhältnis zu teuer.

 Deshalb sagen Feuerwehr und Ortsrat: Am Dorfgemeinschaftshaus ist genug Platz für eine neue Halle und Parkplätze für die Feuerwehrleute. Dafür sollte man planen und die Kosten ermitteln. wm

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