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Hattendorf feiert Sportfest

Tänze im Mittelpunkt Hattendorf feiert Sportfest

Jetzt ist wieder einmal Zeit für das „legendäre“ Hattendorfer Sportfest gewesen, wie Uwe Warnecke, Vorstandsmitglied des SV Hattendorf, es stolz nennt. Und Grund, stolz zu sein, haben die Hattendorfer in jedem Fall.

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Die Tanz- und Akrobatikwelt ist beim Sportfest des SV Hattendorf ganz fest in weiblicher Hand. 

Quelle: cm

Hattendorf. Fünf Tage lang wurde für gesellige und sportliche Aktivitäten auf dem dörflichen Fußballplatz gesorgt. Und wenn ein kleiner Verein ein großes Fest ausrichten will, gehören unweigerlich auch viele Gäste dazu, damit die Sache rund wird. So konnten sich Vereine aus allen Nachbardörfern über eine Gelegenheit zum Feiern und zur sportlichen Betätigung freuen.

Während an den vorausgegangenen Tagen König Fußball das Programm regiert hatte, wurde dem Publikum beim Familientag eine Vielfalt tänzerischer Darbietungen geboten. Das bunte Programm, das Stephanie Preiss, Leiterin der Gymnastiksparte des SV, mithilfe vieler Gäste zusammengestellt hatte, konnte glatt als Hommage an das Tanzen durchgehen, so viel Spaß und Begeisterung war dabei zu spüren. Dass Tanzen keine Frage des Alters ist, zeigten die Auftritte der Jüngsten – der Kindergartenkinder aus Hattendorf – und der Ältesten – der Seniorentanzgruppe des Kneippvereins Obernkirchen –, die mit Reigen und Kreistänzen dabei waren. Die Schülerinnen von sechs bis 18 – aus Hessisch Oldendorf und Rolfshagen – hatten sich ganz dem Showtanz verschrieben. Mal mehr und mal weniger synchron, aber immer mit viel Spaß, eiferten die Mädchen ihren Idolen auf den Videoclips der Popmusiker nach. Auch die Gastgeberinnen hatten etwas einstudiert. Ihr Fach ist die Step-Aerobic.

Erstmalig beim Hattendorfer Sportfest gab es auch eine kleine Akrobatikeinlage. Drei Schülerinnen aus Algesdorf zeigten ihr akrobatisches Können in ausgesprochen luftigem Outfit.

Ein weiterer Knaller kam zum Schluss: der Trendtanz der mittleren Jahrgänge, Zumba. Sylvia Schaare vom TuS Concordia Hülsede heizte ihren Damen und allen, die es auch einmal ausprobieren wollten, ordentlich ein.

Dass Tanzen Spaß macht, war bei jeder Gruppe zu sehen. Fröhliche Gesichter, wenn alles wie am Schnürchen lief, Gelächter bei den Pannen, vielleicht noch die eine oder andere steile Stirnfalte an den komplizierten Stellen der Choreografien. Die gute Stimmung der Frauen muss auch Vereinschef Friedbert Gellermann aufgefallen sein, denn er leitete zum Fußball-Miniturnier mit den Worten „Nun aber mal zum Ernst des Lebens“ über. Da ist es doch erfreulich, von DJ Tom, der seit Jahren für gute Unterhaltung bei der anschließenden Feier sorgt, zu hören, dass gewöhnlich später auch die Männer auf der Tanzfläche zu finden seien. Es wäre doch auch zu schade, wenn sie den ganzen Spaß den Frauen überlassen würden. cm

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