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Höher geht es nicht

Ludwigsturm Höher geht es nicht

40 Jahre lang gibt es den Ludwigsturm, 15 Jahre ist die grundlegende Sanierung jetzt her. Grund zum Feiern? „Ja“, sagt Rintelns Stadtbrandmeister Friedel Garbe: Im nächsten Jahr am Himmelfahrtstag, am Vatertag werde man die „Geburtstagsfeiern“ nachholen.

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Der Ludwigsturm ist vermutlich nach Gymnasialoberlehrer Ludwig (Schwarz) benannt worden.

Quelle: pk

Taubenberg (wm). Das ist der Tag, an dem die Feuerwehr den Turm bewirtschaftet.

 Die Taubenberger mögen ihren Turm als Ziel eines sonntäglichen Ausfluges. Für Wanderer ist er eine Wegmarke mit Aussicht. Bereits 1901 hat der Rintelner Verschönerungs-Verein einen 19 Meter hohen Holzturm von Pionieren aus Minden bauen lassen, der allerdings nur 18 Jahre Wind und Wetter standhielt. Dann wurde er wieder abgerissen.

 Die Wennenkämper haben damals viele Teile des Turms in Stall- und Wirtschaftsgebäude eingebaut. Verständlich, denn 1919 waren schwierige Zeiten.

 Wwoher kommt eigentlich der Name: Ludwigsturm? Man geht davon aus, dass er nach dem Gymnasialoberlehrer Ludwig Schwarz benannt ist, der sich als Mitglied des Verschönerungsvereins für ein Wanderwegenetz im Taubenberg und eben auch für den Bau des Aussichtsturms engagiert hat.

 1975 nahm man dann einen neuen Anlauf und baute aus 90 Jahre alten Douglasienstämmen den zweiten Ludwigsturm, der am 14. Dezember eingeweiht wurde. 111 Stufen führen auf die Plattform.

 Im Jahr 2000 stellte sich wieder die Frage, abreißen oder grundlegend sanieren? Die Stadt entschied sich dafür, den Turm zu erhalten.wm

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