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Hotel Weserberghaus ist verkauft

Neuer Besitzer Hotel Weserberghaus ist verkauft

Das Hotel Weserberghaus hat einen neuen Besitzer. Matthias Hefele, Inhaber der „thermaTEC“ Heizungsbau GmbH in Rinteln, übernimmt das Objekt zum 1. November. Was er damit vorhat, war von ihm bislang nicht zu erfahren. Die beiden Brüder des verstorbenen letzten Betreibers Ulrich Neuser stehen beim Räumungsverkauf kurz vor dem Abschluss.

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Eckard Neuser zeigt die drei Bilder von Traute Mücke, die er kostenlos für eine künftige Ausstellung über die Künstlerin abgegeben hat.dil (2)

Quelle: dil

Todenmann (dil). Die Firma „thermaTEC“, gegründet 2005, hat sich laut eigener Internetseite über die Jahre zu einem verlässlichen Service- und Wartungsunternehmen für größere Wohneinheiten, öffentliche Gebäude, Hotels, Industrieanlagen und Wohnsiedlungen entwickelt. Ziel des Unternehmens sei es, jederzeit einen kontrollierten, störungsfreien und effizienten Anlagenbetrieb zu gewährleisten.

 Seit Ende Mai 2014 war das Hotel geschlossen, das eine Tante der Gebrüder Neuser Anfang der fünfziger Jahre gebaut hatte. Es verfügt über etwa 20 Zimmer sowie einen Gemeinschaftsraum, einen Speisesaal und früher ein vier mal zehn Meter großes Hallenschwimmbecken, das nach einem Brand vor Jahren nicht mehr in Betrieb war. Mit dem Verkauf war ein Makler beauftragt, aber es tat sich lange nichts. Dann kam Hefele, bekam den Zuschlag, und kurz danach wollten es Anbieter noch für mehr Geld haben, aber zu spät, so Eckard Neuser.

 „Unsere Familie wohnte seit dem Krieg in Steinbergen, aber dies war unser zweites Zuhause. Hier haben wir oft mitgeholfen“, erinnert sich Neuser. „Jetzt beschleichen uns schon reichlich wehmütige Gefühle. Seit etwa eineinhalb Jahren haben wir die halbe Woche hier verbracht, nun sind wir aber froh, wenn wir alles hinter uns haben.“

 Der Verkauf des Inventars lief über Kleinanzeigen im Internet. „Nun ist fast alles weg, außer einigen Gemälden von Hausgästen“, sagt Neuser. „Die drei Werke der früher bekannten Rintelner Lehrerin und Künstlerin Traute Mücke haben wir Sigrid Fiebiger gegeben.“ Fiebiger trägt mit anderen das Werk Mückes zusammen und hofft, es auch mal ausstellen zu können.

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